Callboy Torsten: Schluss mit lustig!
Anfangs fand ich die ganze Geschichte einfach nur verdammt lustig und nahezu alles in mir drängte danach, dazu meinen Senf abzugeben. Ich habe einige Stunden damit verbracht, mich herzhaft lachend und kopfschüttelnd durch seine Kommentare und Mails zu wühlen, hab mich königlich über sein verschrobenes Rechtsverständnis und seine Schreibweise amüsiert, doch inzwischen ist mir das Lachen im Hals stecken geblieben. Inzwischen finde ich Callboy Torsten nicht mehr lustig, nach und nach hat sich in mir die Meinung manifestiert: Dieser Mensch ist gefährlich. (Lieber Callboy Torsten: Das ist keine Beleidigung oder Verleumdung Verleubnung, sondern meine persönliche Meinung. Diese darf ich jederzeit äussern.)
Woher nun also mein plötzlicher Sinneswandel?
Wie bereits oben geschrieben, fand ich Callboy Torstens Gehabe anfangs schrecklich spassig, zumindest als Aussenstehender. Dass die betroffenen Webmaster/Bloggerkollegen vom law blog, Krambox, My big mouth und Mein Parteibuch es zum Teil nicht mehr ganz so lustig finden, ist nachvollziehbar. Trotz allem habe ich mich amüsiert. Dass Callboy Torsten irgendwann begann, mit Anzeigen um sich zu werfen, fand ich dann zwar etwas befremdlich aber dennoch amüsant, da er sich ein wenig zu weit aus dem Fenster lehnte und ausgerechnet Anwalt Udo Vetter eine Anzeige androhte.
In den Kommentaren im law blog stiess ich dann auf einen Kommentar, der einen Link zu einigen Cache-Inhalten von Google enthielt. Auf die Idee, den Google Cache zu bemühen, war ich bis dato noch gar nicht gekommen und so nahm ich mir etwas Zeit und stürzte mich in freudiger Erwartung lustiger Minuten auf die ehemaligen Inhalte seiner WebSite. Callboy Torsten hatte diese Seiten bereits von seinem Server gelöscht, aber Google vergisst nicht so schnell.
Was ich da jedoch auf meinem Monitor sehen musste, liess mein Grinsen im Gesicht einfrieren und nach und nach änderte sich meine Meinung über Callboy Torsten. Er nutzte seine WebSite (offensichtlich über einen längeren Zeitraum), um Chatprotokolle zu veröffentlichen. Personen (ich schreibe mutwillig nicht Mädchen, sicherlich war der eine oder andere “echte” Fake dabei), die nicht gewillt waren, sich mit ihm zu treffen, stellte er als Fake blos. Sofern er irgendwelche Fotos erhalten hatte, wurden diese mitsamt des Chatprotokolls veröffentlicht. Alles im Rahmen seines persönlichen Feldzugs für ein “sauberes Internet”. Wir erinnern uns: Begonnen hatte diese Geschichte damit, dass mamasfeinstes und My big mouth ein wirklich lustiges Foto von ihm veröffentlicht hatten, welches er auf irgendeiner Seite für Kleinanzeigen als Werbemittel für seine Dienste verwendet hatte…
Das ist jedoch nicht der wirkliche Grund für diesen Artikel. Der eigentliche Hammer sind für mich die Chatprotokolle selbst. In Anschluss an diesen Artikel werde ich sämtliche gefundenen Einträge mit Link veröffentlichen.
Callboy Torsten belästigte zum Teil über Jahre hinweg (in einem Protokoll fand ich den Hinweis, dass dieser Kontakt über 2 Jahre lief) per Messenger, Telefon, EMail und SMS. Und ist dumm genug, sämtliche Hinweise darauf auf seiner WebSite zu veröffentlichen. Er bedrängt die (vermeintlichen oder wirklichen) Frauen und Mädchen, sich mit ihm zu treffen. Er setzt sie unter Druck, indem er die Chatprotokolle und erhaltene Fotos auf seiner WebSite veröffentlicht, die Personen bei Abuse-Teams anschwärzt. Er schreibt, die Einträge würden erst dann von seiner WebSite und aus Foren entfernt werden, wenn die betroffene Person sich mit ihm für “xxx in eigner Person” getroffen hätten. Sicherlich ist unter seinen Chatpartnern die eine oder andere Person gewesen, die ihn auf die Schippe genommen hat und sich einen Spaß daraus gemacht hat. Aber Callboy Torsten schreckt(e) nicht einmal davor zurück, seine “Dienste” Minderjährigen anzubieten! Dabei verwendet er unter anderem folgende Nicknames:
- xxxparty030xxx
- xxxparty12679xxx
- YOURLOVEPRINCE07
- callboytorsten
- Callboy0007
- callboy12679
- Xxxichsuchedichx
- Schmusebaerbln07
- ICHLIEBEDICH007
- Ichliebedich007a
- DeinCallboy12679
- Deincallboy007
- Kuschelnmitmir
- kuschelnmitdir07
- callangel007
- Callboybln007
- Spassbaer12679
- Baerchen12679
- Wennwirengelkomm
- Schmusebaer31BLN
- Ichverwoehnesie
- Powerengel (nachgepflegt)
Chatpartner, die sich ihm gegenüber als minderjährig (13, 15, 16 etc.) vorgestellt haben, versucht er zum Beispiel mit dem Versprechen, eine Handykarte für 15 oder 25 Euro zu spendieren, zu ihm zu locken. Er verschickt Pr0n-Videos an (für ihn offensichtlich) minderjährige Personen um anschliessend zu fragen ob diese nicht Lust hätten, das gesehene mit ihm nachzuspielen. Dabei bedient er sich zum Teil einer mehr als vulgären Sprache und bedroht und bedrängt die Chatpartner immer und immer wieder. Er wird nicht müde, permanent darauf hinzuweisen, dass der “Fake-Eintrag” erst dann von seiner WebSite verschwinden würde, wenn die betroffene Person sich mit ihm getroffen habe (Original-Zitat: “der Mitschnitt bleibt veröffentlicht bis sie ihre gewünchten erotischen Stunden mit mir ausgetragen hat”).
Auf beepworld.de befinden sich ebenfalls noch diverse Seiten, auf denen er sich als “Opfer” präsentiert und beispielsweise das Foto eines Mädchens mit dem Satz “die häßliche Schlampe bin ich und ich schlafe mit nem Keuschheitsgürtel” veröffentlicht. So etwas ist für mich nun auf keinen Fall mehr lustig!
Torsten, ich wünsche Dir, dass Dich noch wesentlich mehr Deiner Opfer anzeigen werden, wie es eine Deiner Chatpartnerinnen offensichtlich getan hat. Du spielst Dich als Retter des Internets auf und bist in Wirklichkeit einer derjenigen, vor denen man andere schützen sollte. Es ist nicht witzig, Minderjärige zum Sex überreden zu wollen, es ist kriminell, in welcher Weise Du Druck auf Chatpartner ausübst, selbst wenn sie sich Dir gegenüber als minderjährig zu erkennen geben. Ob diese Personen echt sind oder nicht spielt dabei keine Rolle. Aus Deinen Chatprotokollen und Beiträgen ging hervor, dass es scheinbar wirklich Frauen/Mädchen gegeben hat, die Du zu einem Treffen überreden konntest. Ich hoffe sehr, dass sich darunter keine Minderjährigen befanden!
Dein Feldzug, den Du gegen die bösen bösen Blogger gestartet hast, wird Dir nun hoffentlich zum Verhängnis werden. Ich vermute ohnehin, dass die ganzen Aktionen die Du derzeit veranstaltest, einzig und allein einem Zweck dienen: Du willst zu Geld kommen. Vielleicht, weil Du Dir bereits diverse Probleme eingehandelt hast, die Deinen Geldbeutel ein ganz klein wenig belasten. Das ist mir jedoch egal. Denn das, was ich gelesen habe sagt mir: Du hast es offensichtlich nicht besser verdient!
Nachtrag 22:40Uhr: Der Beepworld-Link 02 enthält inzwischen keinerlei Daten mehr bzw. ist gelöscht. Die Inhalte der Chatlogs waren allerdings identisch mit denen aus Protokoll 10. Zudem ist es sicherlich für die betroffene Person vorteilhafter, dass ihr Foto inzwischen nicht mehr auf so einer Seite abrufbar ist. Ich kam zu spät, um die Inhalte der Seite zu speichern, bei dem ersten Beepworld-Link ist es mir jedoch noch gelungen. Ich denke aber, diese Seite wird auch recht bald verschwunden sein.
Nachtrag 28.05.: Inzwischen habe ich die direkten Links zu den Inhalten des Google-Caches wieder entfernt. Die Kommentare hier und im law blog zeigten, das es durchaus Bedenken bezüglich der Veröffentlichung dieser Inhalte gibt. Ich habe die Direktlinks nicht entfernt, weil ich den Callboy schützen möchte, sondern weil ich die geäusserten Bedenken bezüglich der zum Teil enthaltenen persönlichen Daten seiner Chatopfer für gerechtfertigt ansehe. Zudem ist es für sicherlich jeden von uns eine Kleinigkeit, die angesprochenen Inhalte selbst zu finden. Die betreffenden Chatprotokolle wurden zwischenzeitlich bereits von mehreren Personen gesichert.
Mir ging es bei der Veröffentlichung dieses Beitrages ganz sicher nicht darum, einen Rachefeldzug zu starten bzw. aus Linkgeilheit einen armen Wicht bloszustellen. Sicherlich, meine ersten Beiträge zum Thema Callboy Torsten entstanden aus einer Laune heraus, weil ich mich so köstlich über diesen Herren amüsiert hatte. Dabei wollte ich es eigentlich auch belassen, denn so ein klein wenig tat mir der Herr dann doch leid, nachdem sich ein Grossteil der Bloggergemeinde genüsslich auf ihn gestürzt hatte, mich eingeschlossen.
Als ich mich jedoch durch die durch ihn einstmals veröffentlichten Chatprotokolle kämpfte, wurde mir zum Teil schlicht und ergreiffend schlecht, ich war entsetzt und wütend. Zu lesen, wie er mit seinen Chatpartnern verfährt, wie er, obwohl sie sich ihm gegenüber als Kinder zu erkennen gaben, an seinen Wünschen nach einem Treffen festhielt und sie weiter bearbeitete und unter Druck setzte – da habe ich jegliches Verständnis und Mitgefühl verloren. Trotzdem habe ich 1,5 Tage überlegt, ob ich diesen Artikel hier in dieser Form veröffentlichen soll. Und mich letzten Endes dafür entschieden.
Ausschnitte, wie der gleich folgende, in dem sich seine Chatpartner als 2 Schwestern im Alter von 15 und 13 vorgestellt haben, waren für mich Grund genug, diese Fundsachen öffentlich zu machen.
Originalausschnitt aus einem der Chatlogs:
Kuschelnmitmir: Guten Morgen
isa15bi: schon wach
Kuschelnmitmir: klar
Kuschelnmitmir: wie alt bist Du ?
isa15bi: 15 und meine schwester 13
Kuschelnmitmir: seit ihr zu zweit ?
isa15bi: ja
.
.
.
Kuschelnmitmir: bis auf das mit mein süssen Hasen und wie Du aussiehst , wenn ich mit Dir vertig bin
Kuschelnmitmir: sagt bloß das ihr mich als Freund haben wollt
isa15bi: mal sehen
Kuschelnmitmir: bist Du Singel Isa ?
isa15bi: ja
Kuschelnmitmir: das mußt Du bei mir beweisen das Du mich haben möchtest
Kuschelnmitmir: möchtest nicht wissen wie ?
isa15bi: ja
Kuschelnmitmir: Knutscher auf mein Mund , der zu sitzen hat
isa15bi: aha
Kuschelnmitmir: ihr könnt mir auchFragen stellen – ich beiße nicht
isa15bi: mal sehen
Kuschelnmitmir: mußt erst sehen ob ich beiße ?
isa15bi: ja
Kuschelnmitmir: hehe – ich bin eher verschmußt – erstrecht wo ne blondine sein soll
Kuschelnmitmir: glaubst ihr mir nicht ?
isa15bi: musst es erst beweißen
Kuschelnmitmir: was ?
isa15bi: das du nicht beißt
Kuschelnmitmir: achja ?wie denn ?
isa15bi: lass dir etwas einfallen
Kuschelnmitmir: YYY
isa15bi: ok
Kuschelnmitmir: was ok ?
isa15bi: was willst du mit uns machen
Kuschelnmitmir: wie meinste das ?
Kuschelnmitmir: Kuschelnmitmir: wie meinste das ?
Kuschelnmitmir: denkt ihr etwa ich möchte bloß das eine ?
isa15bi: jaa
Kuschelnmitmir: achja ??? ich war bis Juni noch Jungfrau
isa15bi: aha
Kuschelnmitmir: ist Euch bissel peinlich oder , daß ihr denkst ich nur das eine möchte
isa15bi: ja
Kuschelnmitmir: Steffi bekommt ne Masage wenn se möchte – mehr nicht – habe nähmlich keine Lust gesibte Luft zu atmen
Kuschelnmitmir: Isa kann auch eine bekommen – und xxx nur in ner Beziehung
Kuschelnmitmir: ich kann gut massieren – bis jetzt hat sich noch keine beschwert
Dies ist nur ein Beispiel von vielen. Ob seine Chatpartnerin tatsächlich nur 15 war, sei einmal dahingestellt. Erkennbar ist, dass es ihn nicht davon abhielt, sein Programm durchzuziehen. Bis hin zum veröffentlichen der Chatlogs auf seiner jämmerlichen WebSite in Kombination mit dem ausüben von Druck auf seine Chatpartner.
Die Chatprotokolle sind nach wie vor im Google-Cache, auch Suchanfragen nach den hier veröffentlichten und von ihm verwendeten Nicknames bringen die eine oder andere bereits gelöschte Seite wieder zum Vorschein. Sämtliche Links, die ich gefunden habe, habe ich gespeichert, ebenso die Inhalte. Von einer weiteren Veröffentlichung sehe ich derzeit ab, denn ich sehe mich keinesfalls in der Rolle eines Enthüllungjournalisten, der derartige Inhalte veröffentlichen kann/sollte. Auf Anfrage werde ich die gesicherten Daten für eventuelle Ermittlungen gern zur Verfügung stellen. Betroffene Webmaster, die bereits von ihm angezeigt wurden, können mich ebenfalls gern auf die Inhalte ansprechen, sofern sie für die Fälle relevant sein sollten.
Popularity: 5% [?]
70 Kommentare bisher »
Trackbacks/Pingbacks
-
[...] Dieser gute Callboy hat aber vorher 'ne ganze weile Schabernack getrieben wie uns jetz hier berichtet wird. Scheinbar bekommt der gute Callboy Torsten jetz', anstatt bei and'ren welchen zu verursachen, ordentlich Ärger. [...]
-
Analyse einer Tragödie…
In Anlehnung an Princo, der auf seiner Webseite eine kurze charakterliche Beschreibung bzw. seine Gedanken über den Callboy T(h)orsten veröffentlicht hat, habe ich mir mal einige Chats genauer angesehen und erstelle nun anhand dessen, was ich…
-
[...] Angefangen hat alles mit dem (eventuellen) Abmahnen von Websites, die Torsten’s “Callboy-Domaine” (nun mit Passwort geschützt) einfach so verlinkt hatten. Darunter waren zum Beispiel auch Seiten wie das berühmte Law-Blog oder die Kramkiste… Viele Dinge geschahen in der kleinen Zwischenzeit und: da ich just auf Arbeit rumhänge und plötzlich der Stress losgebrochen ist wäre es am Besten, die krude Geschichte, schön beschrieben, im XSBlog nachzulesen. Im Endeffekt ist es so, als das irgendwann jemand auf die Idee kam den Google-Cache nach Torsten zu durchforsten und dort auf Chat-Protokolle stieß (Torsten hatte jene auf seiner Website veröffentlicht) aus welchen hervor geht, das Torsten selbst Minderjährige unter Druck setzte (Du bekommst ‘ne Handykarte von mir) und zu Treffen zwingen wollte… oder hat. [...]
-
[...] Der XSBlog2.0Beta hat sich nun die Mühe gemacht, und den Google-Cache bezüglich dem Callboy Torsten zu dursuchen. Was dabei alles zu Tage gefördert wurde, beschreibt und kommentiert das Weblog in seinem Beitrag “Callboy Torsten: Schluß mit lustig!”. [...]
-
[...] Der XSBlog2.0beta hat sich die Mühe gemacht und bietet einen kleinen Einblick in die Abgründe deutscher Wohnstuben. Artikel in der gleichen Kategorie: Allgemein [...]
-
[...] Mirko Weisse, Betreiber von XSBlog2.0beta, hat ein wenig im Netz (und vor allem im google Cache) recherchiert und wirklich Widerliches zu Tage gefördert. Ich verzichte darauf, mich hier größer zu dem Thema zu äußern, Mirko Weisse hat auf seiner Webseite bereits alle Informationen zusammen getragen. Lest es und bildet Euch selbst eine Meinung. [...]
-
[...] Wenn hiervon nur die Hälfte zutreffen sollte, dann könnte man mit gewissen Ruf-Jungen gleich mal eine Vernehmung in die andere Richtung durchführen, wenn er wieder wahllos Leute anzeigt. [...]
-
[...] Zuallererst eine Selbstbezichtigung: Auch bei fooligan wurden Witze über Callboy Thorsten gemacht. Und es ist keine Frage, dass die Blogger, die von ihm angezeigt wurden, ein Recht darauf haben, genervt zu sein. Es ist nie erfreulich, in die Geiselhaft eines Querualanten zu geraten. Aber jetzt wurden alte Chatprotokolle ausgegraben, die er mal ins Netz gestellt hat, wenn ich es richtig verstanden habe, um auf Fakes in öffentlichen Chats aufmerksam zu machen, das heißt er wollte, nein, zugegeben, ich weiß nicht, was er damit wollte. Callboy Thorsten fühlt sich um sein Leben betrogen, ein armer Kerl eigentlich, jedenfalls niemand, aus dem man ein Feindbild machen kann. Da in diesen Chatprotokollen auch Gespräche mit echten oder vorgeblichen 15jährigen Mädchen wiedergegeben werden, kocht jetzt die Volksblogseele über. Wer liefert Callboy Thorsten der Staatsanwaltschaft aus? Das ist die Frage, die jetzt in den Raum geschrieen wird. Nach Gesetzeslage darf er mit 15jährigen Mädchen chatten, eigentlich darf er sogar so ziemlich alles mit ihnen machen, das Gesetz verbietet es ihm lediglich, eine Minderjährige für Sex zu bezahlen oder sie unter Ausnutzung ihrer Unerfahrenheit zu beschlafen. Durch die detektivische Meisterleistung von xs haben jedenfalls mehr Leute die Handynummer des Thorstenopfers erfahren als durch Thorsten selbst. Und ja, Callboy Thorsten liebte wohl offensichtlich weder Diktate noch Aufsätze in der Schule. Schön, dass Blogger in diesen Fällen von ihren Eltern zur Therapie geschleppt werden, man ihnen Nachhilfestunden bezahlt und ihnen den Kopf streichelt und die Lehrerin verklagt wegen Nichtberücksichtigung der Legasthenie. Aber in Wirklichkeit ist das natürlich Quatsch, denn Blogger haben schon als Kinder fehlerfrei der Lehrerin eine kurze Notiz zukommen lassen, die beeinhaltete, dass der faule Thorsten im Diktat Verleubnung geschrieben hatte, dann aber von ihnen abgeschrieben hat. Spätestens der 150ste Kommentator, der beim Lawblog schreibt: Oh, wie blöd, einen Anwalt verklagen, rofl, lmao, muaaah, sollte sich mal fragen, wer wohl sonst bei Prozessen auftritt. Ein Anwalt ist so oder so involviert. Callboy Thorsten hat nur den kürzesten Weg gewählt. Zusammenfassung: Ihr habt ja alle recht. Aber auch gerechte Empörung verzerrt die Gesichtszüge. Zusammenrottung sollte nicht das sein, was man mit Bloggern in erster Linie verbindet. Und außerdem, ich erwähnte es bereits, war mein hässlichstes Stofftier mir das liebste. . [...]
-
[...] Ich habe mir das Ganze dann erklären lassen. Und einmal herzlich gelacht. Ansonsten kann ich dazu nur sagen, dass wir alle täglich von Menschen wie Thorsten umgeben sind. Guckt Euch auf der Straße einfach mal um. [...]
-
[...] Die betroffenen Blogger law blog, Krambox, My big mouth, Mein Parteibuch,, Josh K. Phischer, XSBlog u.v.m. finden das verständlicherweise mittlerweile nicht mehr so richtig lustig, reagieren m.M.n. aber noch recht gelassen. [...]
-
Off-Topic: CallBoy Torsten und das Strafrecht…
Langsam ist es nicht mehr lustig: CallBoy Torsten belästigt nicht nur Blogger (o…
-
[...] Bei XSBlog ist das ganze recht gut zusammengefasst. [...]
-
[...] heute Morgen meinen Routinebesuch beim Blogscout-Counter abgestattet und was sehe ich da in den meistgelesenen Artikeln? Nicht etwa das Bildblog – wie immer -, sondern das hier: xsblog2.0 : Callboy Torsten: Schluss mit lustig!. [...]
-
harter analverkehr zur zur steigerung de gesangsqualitäten…
die sex-geister haben wohl wieder zugeschlagen:Reyhan Sahin fand wohl, dass ihre Karriere jetzt mal ein bisschen Schwung gebrauchen könnte. Unter ihrem Künstlernamen “Lady Ray” hat sie ein Musikstück namens “Ich hasse …
-
[...] Nachtrag: Wenn man sich die Folgegeschichten und Kommentare durchliest, bleibt einem schnell das Lachen im Halse stecken. Besagter Torsten scheint es faustdick hinter den Ohren zu haben und tritt von einem Fettnäpfchen ins andere…. Mehr Infos gibt es hier! [...]
-
[...] Da ich weiß, dass hier ein paar Leute mitlesen, deren Kids sich gern mal in Chats rumtreiben, ein Link zu einer Geschichte, die man sich unbedingt mal durchlesen sollte! [...]
-
[...] EDIT: Gerade habe ich mich in dieser Sache auf den neuesten Stand gebracht, und bin über diesen Beitrag auf Krambox und das Lawblog auf diesen Artikel gestoßen. Ich hoffe, daß jemand diese Daten bereits an die Staatsanwaltschaft weitergereicht hat. Social Bookmarking:These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages. [...]
-
Der Versuch einer Erklärung……
Langsam wird es hier Zeit für andere Themen - aber zuerst möchte ich versuchen dem "Callboy Torsten" ein bisschen was zu erklären, auch wenn ich stark daran zweifle, dass er es kapiert… Warum ich das versuche? Nun, di…
-
[...] Andere wie dobchat oder XSblog hatten auch schon Kontakt zu diesem mysteriösen Wesen. Ich hoffe die hier aufgeführten weblogs mögen mir stillschweigend Ihre Zustimmung auf Verlinkung gegeben haben und ich muss nich noch zig E-Mails dazu schreiben [...]
-
Torsten zieht vor Gericht…
Die ganze Geschichte um den Callboy Torsten, der nicht verlinkt werden möchte, ist ziemlich undurchsichtig und deshalb erspare ich mir hier auch eine inhaltliche Zusammenfassung, weil ich doch bestimmt nur wieder etwas durcheinander bringen würde A…
-
[...] Es ist wirklich wahr, der kleine Stricher ist der Meinung, er selbst würde darüber bestimmen, wie die Justiz zu entscheiden hat. Daß er zudem ein Stalker ist, läßt sich hier und natürlich hier ganz bequem nachlesen. [...]
-
[...] PS: Die lustige Seite der ganzen Sache hat leider auch eine Kehrseite. Auf XSBlog2.0beta erfahren Sie mehr darüber. [...]
-
[...] Es ist wirklich wahr, der kleine Stricher ist der Meinung, er selbst würde darüber bestimmen, wie die Justiz zu entscheiden hat. Daß er zudem ein Stalker ist, läßt sich hier und natürlich hier ganz bequem nachlesen. [...]
-
[...] Der wohl bekannteste Angehörige des horizontalen Gewerbes der Welt sorgt ja schon seid einiger Zeit (auch bei mir) für (nicht nur) Erheiterung in Kleinbloggersdorf. [...]
-
[...] Die Story ist so hanebüchen und komisch, und das nicht nur wegen Torstens eigenwilliger Auslegung der deutschen Orthographie, dass man fast vergessen könnte, was dieser Torsten eigentlich für ein Typ ist. Ich hoffe jedenfalls, dass der aus diesem Gerichtsgestrüpp, in das er sich selbst begeben hat, nicht mehr rauskommt. Und dass ein paar der Richter und Staatsanwälte, die von Torsten da mit offensichtlichem Blödsinn beschäftigt werden, sich den Knaben mal genauer ansehen. Denn bei aller Komik, es gibt Sachen, die sind eben nicht mehr lustig (ich hatte vor einiger Zeit ja auch schonmal vor diesem Typen gewarnt). [...]
-
[...] die memoiren des josh k. phisher, elbelaw, krambox, mein parteibuch, weltfrauschaft, xsblog (um nur ein paar von den berichterstattern zu nennen) ach übrigens, besonders wichtig ist da auch überall die kommentare zu lesen…. [...]
-
Und ich sag noch, geh zur Beratungsstelle…
Das schnelle Ende
Callboy Torsten: Schluss mit lustig!……
-
[...] Ich denke, die 3 betroffenen Personen sind ausreichend gewappnet und werden entsprechend auftreten. Genügend Unterlagen werden sie sicherlich beibringen können, ich denke da nur an diverse beleidigende und drohende Kommentare des Callboys, von den Chatprotokollen mal ganz abgesehen. Der Calloy hat sich verdammt weit aus dem Fenster gelehnt und ich denke, sein Fall ist nun nur noch eine Frage von Tagen. Viele haben ihn gewarnt und ihm den Rat gegeben, die Füße still zu halten und es einfach dabei zu belassen. Er hat nicht gehört… [...]
-
Zufällige Gedanken zum Fall Callboy Torsten…
Der Fall Callboy Torsten geistert nun schon einige Weile durch die Blogger-Szene. Trotzdem hat es mich erst dieses Wochenende erreicht. Zum Teil auch deswegen, weil ich einfach nicht dazu gekommen bin, meine Feeds zu lesen.
Wie auch immer sind mir e…
-
[...] .edit: Ups. So ein harmloses Opfer ist Torsten wohl nicht. Und wenn ich den Google-Cache frage, dann finde ich das Ergebnis ebenfalls beängstigend. [...]
-
[...] Nachdem ich Callboy Torsten in meinen Kommentaren die Gelegenheit gegeben hatte, mich über die Wahrheit bezüglich der Chatprotokolle aufzuklären, verwies er mich auf einen Blogeintrag des Psychopiraten, natürlich nicht, ohne mich als Schmierfinken zu verunglimpfen. So what, damit kann ich leben… [...]
-
[...] Der Berichterstattung auf XSBlog2.0beta zufolge, versuchte Torsten R. offenbar mehrfach, erotische Kontakte zu Mädchen zu knüpfen, die im AOL-Chat ein Alter von 13 bis 15 Jahren angaben. Zudem soll er versucht haben, geplatzte Treffen nachträglich zu erpressen, indem er die Chat-Protokolle1 auf seiner Internetseite veröffentlichte und deren Löschung an ein persönliches Treffen knüpfte. Torsten R. hat auf seiner Website eine Gegendarstellung zu diesen Vorwürfen veröffentlicht. [...]
-
[...] Nachtrag: Auch der Verfügungskläger Herr R. aus B. hat inzwischen einige Worte zur Verhandlung auf seiner Seite veröffentlicht. Zudem nimmt er erneut Stellung zu den Chatprotokollen. Um ihm zu zeigen, dass ich sicherlich keine Unwahrheiten oder falsche Tatsachen verbreite und ihm durchaus immer und jederzeit die Möglichkeit zu einer persönlichen Stellungnahme gebe, zitiere ich nun seine Veröffentlichung, im Original hier nachzulesen. Für den Fall, dass dieses Original irgendwann nicht mehr erreichbar sein könnte, gibt es auch einen Screenshot: fellow.png. [...]
-
[...] Link: Weiterführende Informationen zu Chataktivitäten, die Torsten R. zugerechnet werden [...]
-
[...] Da gibt es einen Streit, der sich schon seit Monaten hinzieht. Kaum jemand weiss noch worum es dabei eigentlich mal ging oder wer ihn anfing und eigentlich ist das inzwischen auch egal. Es gab Anrufe zu später Stunde, Faxe, E-Mails, Chatnachrichten, die ganze Palette des Psychoterrors. Es wurde geklagt und angezeigt was das Zeug hält. Der einzige “Erfolg” den der “Störenfried” erlangen konnte, war ein Vergleich in der allerersten Klage. Alles andere wurde von Seiten des Gerichts zurecht abgeschmettert. Immerhin wurde nichts weniger gefordert als ein “griffiges Schreibverbot” und die Zwangsschließung diverser “Domainen”. Zwischenzeitlich immer wieder mal ein Hoffnungsschimmer, verursacht durch s.g. Schlichter oder Berater. Man gab sich im ersten Anlauf wohl redlich Mühe und konnte erreichen, daß eine Gegenklage zurückgenommen wurde. Eigentlich müsste man Dankbar sein. Eigentlich. Aber wie sagte schon Fjodor Dostojewskij? [...]
























gibts davon ausdrucke oder eine kopie auf festplatte? ich denke doch der staatsanwalt wird daran noch interesse haben, und nicht das bis dahin die daten weg sind.
auf jeden fall gehört dieser mann in behandlung, er braucht hilfe, und zwar schnell, vielleicht ist das ganze ine unbewuster hilferuf von ihm, wer weiß.
Der liebe Torsten hat seine Seite jetzt erstmal Passwortgeschützt.
Danke für die Zusammenfassung!
Möchte nur darauf hinweisen, dass unter Beepworld-Link Nr. 1 u. a. zu lesen ist, dass er von einer gewissen “Susi” die Festnetznummer ausgenutzt hat, um in eine Art “Abwesentheitsnachricht” diese als Telefonsexnummern auszugeben. Desweiterern ist von “Frosch” ebenfalls die Handynummer angegeben, die er ihr “herausgekitzelt hat”.
Man liest außerdem, dass er “Frosch” eine Karte über 15 Euro zukommen ließ, sie aber immer betonte “es ihm zurückzahlen würde, wenn er wolle, da sie sich selber eine kaufen kann”.
Desweiteren ist die Rede von den “Engeln” und sollen anscheinend mehrere Personen sein, die irgendwelchen Leuten Prepaidkarten abkaufen (45-70 Euro; ?) und denen die Handynummern der “Schl*****” weitergeben.
ach, wenn man oft genug auf “abbrechen” klickt gehts irgendwann – die dinge liegen ja schon im cache…
Twitter: XSized
sagte am 27.05.2006 um 22:17
Soweit ich informiert bin, wurden die Inhalte des Google-Caches bereits von anderen Personen gespeichert.
Trotzdem werde ich die Informationen zusätzlich sichern, auch wenn ich nicht glaube, dass die Daten so schnell aus dem Google-Cache verschwinden werden. Zudem denke ich, dass derartige Daten von der Festplatte nicht als Beweismittel ausreichen würden, da nach Belieben manipulierbar.
Der GoogleCache lässt sich leider sehr schnell leeren, wenn man wirklich will und weiß wie.
Speichern ist daher dringend anzuraten!
Ich würd den ganzen Sachverhalt mal an info@bka.de mailen, ich denke dafür dürften sich einige interessieren.
Ich bin echt beeindruckt das sich so viele Leute die Mühe machen diese Chatlogs durchzulesen und auch weiterzuverbreiten. Die schiere Länge der Logs und auch die sehr schnell offensichtliche Tatsache das sich da ein über 30 Jahre alter Mann an minderjährige Mädchen “ranmacht”, reichten mir als Information völlig aus, mehr möchte ich gar nicht wissen. Es ist direkt schade das ich erst am 11.07. meinen Termin bei der Polizei habe…
die idee ist gar nicht so schlecht mit dem weitergeben der daten an das bka, zum einen wird damit den opfern geholfen die unberechtigt da mit hineingezogen wurden, ganz einfach weil das ganze schnell abgewürgt wird, zum anderen wird aber auch ihm geholfen, dadurch das er auf den boden zurückgeholt wird (wenn auch mit drastischen miteln) und er eventuell zu der behandlung kommt die er benötigt um seine probleme zu bekämpfen und zu lösen. alleine schafft er es sicher nicht aus seinem loch herauszukommen, er braucht hilfe, und zwar gute und ernstgemeinte hilfe.
Deine detektivischen Ambitionen in allen Ehren, aber die Veröffentlichung der Cache-Links mit zum Teil wohl persönlichen Daten Minderjähriger (wenn man deiner Schilderung glauben darf), ist auch nicht gerade unproblematisch.
Hier geht es um die Wahrheitsfindung und um die Strafverfolgung, da steht öffentliches Recht drüber!!! Garnicht großartig lamentieren, sondern direkt mit dem BKA in Verbindung setzen. Mann die Jungs auch darauf Aufmerksam machen – dann suchen Sie sich alles relevante selbst raus! Das BKA hat eine Abteilung “Internetkriminalität” – da sitzen Leute, die manchen uns noch locker einen vor, kurzum fähig. Die haben noch ganz andere Möglichkeiten der Verfolgung. Also, wer mailt oder ruft an???
Wie kann man Seiten aus dem Cache (Rechner) angucken? War auf allen Seiten und die sind noch nicht aus dem Cache gelöscht!
O.K., ist bei Firefox leichter als gedacht! Habe auf jeden Fall noch die komplette Seite mit “Frosch” sichern können – an Udo Vetter? Oder an wen?
Du hast eine Identität vergessen: Powerengel. Unter dieser Identität spricht er seine Opfer erneut an und fragt nach, warum sie sich nicht mit ihm (T(h)orsten) getroffen haben…
Ich hab zu Torsten noch eine kleine “Abhandlung” geschrieben. Warum des als Trackback nicht funktioniert hat, weiss i ned. Deshalb hier noch den Link dazu… http://www.abhijitbossotto.com/?p=26
Es reicht völlig, wenn sich jemand, idealerweise einer der bereits Betroffenen (Noch besser: Ihr vernetzt euch und arbeitet die Sache aus. Nein, nicht in Blogs und auch nicht öffentlich.), etwas Arbeit macht, die bisherigen Erkenntnisse _kurz_, aber strukturiert und auch für IT-Laien nachvollziehbar, aufbereitet und damit zur nächsten Polizeiwache geht.
Vielleicht nicht gerade in Hintertupfing, sondern dort, wo es jemanden gibt, der sich mit Internet und Co. auskennt. Das BKA ist der falsche Ansprechpartner. Eine Online-Anzeige, wie sie viele Bundesländer anbieten, macht hier auch keinen Sinn.
Keine Ahnung, ob Udo Vetter sich bereit erklärt (Vielleicht, da er ja offenbar bereits ein Mandat in der Sache hat), aber die Sache ist wohl zu ernst, um öffentlich in den Kommentaren und Tracksbacks zwischen Blogs zu eskalieren. Denkt doch bitte mal daran, dass der CB hier mitliest und Vorsorge teffen kann.
Es istsicherlich lobenswert und fleissig, diese Cache-Inhalte zu finden und zu sichern.
Ich frage mich jedoch, ob es wirklich sinnvoll ist, diese Inhalte, die zu erpresserischen Zwecken in die Öffentlichkeit gestellt wurden, nun wieder öffentlich zu machen. Klar ist der Google-Cache auch öffentlich, aber du sagtest ja selbst:
Und viele andere bisher auch nicht und das war auch gut so.
Speichern, daraus anonymisiert zitieren (damit am auch einen Blogeintrag zusammenbekommt) wäre ok. Diesen Artikel hier finde ich relativ scheinheilig oder zumindest unüberlegt. Da kann ich Jo nur zustimmen. Raus mit dem Mist.
Bah, der Auszug reicht mir schon.
Die chatprotokolle lassen ja durchaus darauf schließen, dass er bereits Kontakt mit dem BKA hatte. Zitat: “meine Pcs waren auf Grund einer Falschaussage für 80 Tage beim BKA”
Jetzt ohne über den damalig tatsächlichen Grund zu mutmaßen, frage ich mich, was wohl ganz konkret aus einer Sachverhaltsdarstellung an die Polizei folgen wird. Chatprotokolle ohne dass die chatpartner identifiziert werden können, vorsichtige Formulierungen hinsichtlich tatsächlich sexueller Tätigkeiten. Und aufgrund der Berichterstattung vermutlich sehr viel Zeit, Festplatten nachhaltig zu zerstören.
Mir vorzustellen, dass “Callboy Torsten” nach 4 Monaten wieder in chats rumhängt und seinen “Druck” auf mutmaßlich Minderjährige ausübt, lässt mir doch die Schauer den Rücken hinunterjagen.
Ahja, die vielerorts geführte Debatte, ob man sich nicht im Torsten-Bashing zurückhalten solle. Es geht schon lang nicht mehr um querulantische Anzeigen gegen Verlinkungen …
Danke für den Artikel, das rückt die Geschichte ja nochmal in ein anderes Licht…
Zurzeit säubert Torsten ja das Web von seinen Fotos, aber dieses Bild hat er noch nicht erwischt …
Twitter: XSized
sagte am 28.05.2006 um 14:52
@Matt: Da Du den Link ja noch einmal geposted hast, lösche ich Deinen ersten Kommentar, zumal er ja nicht so ganz in das Layout passte…
Sorry, hatte zu früh auf die Enter-Taste gedrückt. Danke!
Habe die ganze Geschichte gerade erst entdeckt – hat schonmal jemand daran gedacht, dass die Nicknames der Personen alle ohne Probleme über AIM/AOL zu erreichen sind? Eine Zuordnung AdresseNickname sollte wohl kein Problem darstellen. Aber eventuell werden die besagten Personen von 3. genervt.
Unter (URL entfernt, da u. U. nicht unprolematisch. M.W.) findet sich noch eine von seinen Racheseiten; allerdings mit Bildern, deren Darsteller sicherlich noch nicht volljährig sind.
Ob er sich damit nicht ein Eigentor geschoßen hat?
Mich hat er auch angeschrieben. Allerdings war der Unterhaltungswert eher gering…
Auf jeden Fall erstmal Danke für die ausführliche Zusammenfassung. Ich bin auf das Thema erst heute gestoßen (Man muß nicht an jedem Sautreiben durch Kleinbloggersdorf teilnehmen). Wie einiger andere hier sehe ich den Fall auch recht nüchtern: Es gibt gut bezahlt Leute beim BKA, die sich der Sache sicher annehmen werde (würden) (oder bereits schon getan haben).
Mit Formen der Selbstjustiz sollte man auf jeden Fall sehr vorsichtig sein.
Im Google Cache sind alle Texte vorhanden. Er versucht jedoch leere Webseiten vorzutäuschen in dem er die Schriftfarbe und Hintergrundfarbe weiß macht da der Google-Cache zwar die Texte speichert, die CSS für die Farbinformationen jedoch immer von seiner Seite lädt.
Also einfach alles markieren damit der Text invertiert dargestellt wird.
Oder den Link “nur Text anzeigen” anklicken, dann wird die CSS nicht verarbeitet und der Text ist komplett im Standart-HTML-Layout lesbar.
Und plötzlich wart es ruhe.
Und die Welle ebt ab.
Wäre nun natürlich interresant zu wissen, wie das ganze ausgeht. Ob das ganze irgendeinen Staatsanwalt interresiert. Und ob die, welche sich nen Anwalt nehmen mußten, auf den Kosten hocken geblieben sind.
Ich sach da nur Sittich
Twitter: XSized
sagte am 30.05.2006 um 15:13
Dass die Wogen sich nach ein paar Tagen erst einmal wieder glätten würden, war zu erwarten. Was aber nicht zwangsläufig mit abnehmendem Interesse oder Tatenlosigkeit gleichgesetzt werden muss…
und weiter geht es.
Jetzt will er, daß die Polizei das lawblog schließt.
Ich frag mich langsam echt, wann dem entlich einhalt geboten wird.
Ein gutes hat das ganze ja.
Solange der x Anzeigen formuliert, und das Netz durchforstet, wer ihn noch alles verleumdet tut, läßt er wenigstens die “Engel” in Ruhe.
Ich frage mich ja, ob er es irgendwann auch mal geschafft hat – und das macht mir große Sorgen. Spielt da jemand nur Weltpolizei, oder was genau geht da überhaupt vor? Sehr beunruhigende Geschichte das Ganze.*urgs*
Alter – Du weißgt garnicht warum die Chats überhaupt mal auf meine Domaine drauf waren und verbreitest nur unwahre Tatsachen
http://www.psychopirat.de/?p=169 steht die Wahrheit mein Schmierfink