Trackbackspam minimieren

Missi beschreibt recht ausführlich, wie man für auf WordPress basierenden Blogs die Trackback-URL anpassen kann, um Trackbackspam zu minimieren. Die Idee dahinter ist ganz simpel: Trackbackspammer verlassen sich in der Regel darauf, dass die Trackback-URL in WordPress immer durch ein angehängtes /trackback/ an die Adresse des Artikels erreichbar ist. Benennt man dies um in beispielsweise /nurfuertrackbacks/, erschwert dies den Spammern ihre “Arbeit”. Natürlich verhindert diese Methode nichts, es wird für Spammer lediglich aufwendiger, da für jedes einzelne Blog manuell nach dem Trackback-Link gesucht werden muss und automatisierte Verfahren nicht mehr greifen.

Ich werde diese Anregung sicher in den nächsten Tagen mal testweise umsetzen. Allerdings empfehle ich zusätzlich noch den Einsatz des Trackback Validator Plungins. Dieses überprüft für jeden Trackback, ob sich die URL des eigenen Beitrages auch auf der Seite befindet, die den Trackback abgesetzt hat. Ist dies nicht der Fall, wird (berechtigterweise) Spam angenommen und der Müll aussortiert. Funktioniert hier schon seit einiger Zeit hervorragend.

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  • http://www.entartete-kunst.com missi

    Ich habe den Trackbackvalidator noch nicht seziert, andere dafür schon.

    Ich nutze den hier, der funktioniert auch sauber. :)

  • http://klog.kfiles.de Konrad

    Lohnt sich denn dieser Aufwand, der eher dazu dient, ein Feature zu unterstützen, welches nur der gegenseitigen Selbstbeweihräucherung der Community dient?

  • http://www.entartete-kunst.com missi

    Wenn du dieses Feature nur zum Beweihräuchern nutzt, dann kannst du es auch ausschalten. Dann lohnt sichs nicht, nein. ;)

  • http://www.xsized.de XSized

    Danke für den Tipp mit dem Validator. Die Weiterleitung hatte ich schon aus Prinzip von Anfang an deaktiviert, allerdings war mir das Schreiben in die Datenbank noch nicht bekannt.

    Werd Deiner Empfehlung mal nachgehen…