Twitterlesung – WTF?

Es gibt so manche “kulturelle” Ereignisse, deren Sinn sich mir nicht so ganz erschließen mag. Eins davon wären Twitterlesungen. Ich meine, was zur Hölle soll das? Da fänd ich Klowandsprüchelesungen interessanter, weil sicherlich wesentlich witziger.

Es kann natürlich sein, dass ich einfach noch nicht die Tweets entdeckt habe, deren Inhalte eine Lesung rechtfertigen. Aber angesichts der Zeichenzahl pro Meldung denke ich, dass man die dann mal eben nebenbei selbst lesen kann. Aber ok, manches versteh ich halt einfach nicht. Will ich auch gar nicht.

Ach ja: Ich twitter auch. Manchmal. Lohnt sich aber nicht… ;)

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5 Kommentare bisher »

  1. Twitterlesung hat definitiv das Zeug, um Unwort des Jahres zu werden.

  2. Twitter ist halt gerade hipp … da schwimmt mancher gerne mit auf der Welle, die eigentlich aus heißer Luft besteht.

  3. Twitterlesungen können durchaus den Zustand einer Gesellschaft bzw. eines Teils davon spiegeln. Kommt ganz darauf an, wie es gemacht wird.

  4. Ich kann mir gut vorstellen, dass man so etwas wie eine Twitterlesung lächerlich, oder zumindest sinnlos findet. Das Gros der Reaktionen aus dem in Hamburg anwesenden Publikum, nachzulesen auch im Netz, war aber durchaus positiv. Und natürlich – an dem Punkt würde ich Dir gerne widersprechen – gibt es aus der Unmenge geposteter Tweets (vor-)lesenswertes. Vielleicht hilft ja auch ein Blick auf Twitkrit. ;-)

  5. Muss da dem Stoibär zustimmen.. Twitterlesung.. :lol:

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