Archiv für September, 2011

Angespielt: Diablo 3 beta

Gestern Abend hatte ich die Gelegenheit, für ein paar Stunden die Beta von Diablo 3 zu testen. So viel vorweg: Das Sammelfieber hat mich sofort wieder gepackt, vom ersten Moment an. Aber bevor ich detaillierter auf Diablo 3 eingehe, möchte ich erst mal eine Spoilerwarnung aussprechen. Wer sich die Vorfreude nicht verderben möchte, sollte ab jetzt nicht mehr weiterlesen.

Der Einstieg ins Spiel geht ziemlich flott. Characterklasse auswählen, Name vergeben und rein in die Kampagne. In der Beta handelt es sich meines Wissens dabei um die erste Hälfte der ersten von insgesamt 4 Kampagnen. Unser Held startet einsam an einer kleinen Hütte und darf sich zunächst den Weg zur Stadt freikämpfen. Die Steuerung verhält sich wie gewohnt – per Mausklick wird gelaufen und geprügelt. Fertig. Mehr gibt es nicht, mehr braucht es auch nicht – genau deshalb spielt man ja Diablo.
Über die linke und der rechte Maustaste wird jeweils eine Fähigkeit abgerufen, darüber hinaus kann (zunächst) über die Zifferntaste 1 eine weitere Fähigkeit ausgeführt werden. Ab Level 6 kommt eine weitere aktive Fähigkeit hinzu (auf Taste 2), ab Level 12 die nächste usw. Neue Skills bekommt man mit jedem Levelaufstieg, daher muss man recht bald überlegen, welche der zur Verfügung stehenden Fähigkeiten man denn nun aktiv nutzen möchte… Welche Fähigkeiten es für die einzelnen Klassen gibt und wie das Skillsystem funktioniert, könnt Ihr bereits im Fertigkeitsrechner ausprobieren.

Zur Handlung und zu den Quests möchte ich noch nichts sagen, zu sehr spoilern möchte ich auch nicht. Aber zur Grafik. Die ist recht schick und stimmig, auch die Atmosphäre kommt sehr gut rüber. Wer hier jedoch weltbewegendes erwartet, wird definitiv enttäuscht, denn atemberaubend ist die Grafik nicht, technisch ginge da sicher noch einiges. Aber sie passt und ist schick anzuschauen. Die Glitzibuntileuchtundglitzer-Effekte werden glücklicherweise nur wohldosiert verwendet, Erblindungsgefahr wie bei so manchem Asia-Game besteht also keine.
Ob sich grafisch bis zum Release noch etwas ändern wird weiß ich nicht, manche Charakter-Animationen wirkten schon ein wenig…hmmmm…rustikal. Was aber möglicherweise auch dem Umstand geschuldet sein könnte, dass ich die Beta kaum ruckelfrei spielen konnte und zum Teil die Animationen für bis zu 2-3 Sekunden hingen, bevor es weiter ging. Ich bin aber überzeugt, dass das in der finalen Version ganz sicher nicht mehr der Fall sein wird.

Aber zurück zur Grafik an sich. Wie bereits geschrieben: stimmungsvoll und passend, aber sicher nicht auf allerhöchstem Niveau. Das fällt aber nach kurzer Zeit kaum noch auf und man ist eher ins Spielgeschehen versunken, als dass man sich noch Gedanken um Verbesserungsmöglichkeiten machen würde. Atmosphärische Effekte wie dezente Nebelschwaden etc. gibt es ebenfalls – die Stimmung passt also. Darüber hinaus passiert eigentlich immer wieder irgendwo etwas, sei es, dass irgendwo eine Ruine beim Vorbeigehen einstürzt oder eine Wand zusammenbricht… Ein paar mehr dieser geskripteten Aktionen abseits vom Spielgeschehen hätten mir durchaus gefallen, das wirkt insgesamt noch realistischer. Aber ok.

Was mir aber tatsächlich fehlt ist ein stufenloser Zoom in die Grafik. Wie gewohnt schaut man in der ISO-Perspektive auf seinen Helden, aber eben starr. Es war im Vorfeld klar, dass es keinen Zoom geben würde, daher verwundert mich ein wenig die Tatsache, dass es trotzdem eine umschaltbare Zoomstufe gibt. Per Tastendruck (per Default die Taste Z) zoomt man relativ nah an das Spielgeschehen heran – oder wieder hinaus. Aber genau der Bereich dazwischen wäre interessant gewesen. Schade, aber man kann leider nicht alles haben.

À propos haben: Wer die älteren Diablo-Titel kennt, erinnert sich ganz sicher noch an die wilden Sortierorgien im Inventar. Items umstapeln, bis man doch noch irgendwo den Speer unterbringen kann, der einem gerade zu Füßen liegt. “Tetris spielen” nannten wir das immer. Nun, das scheint glücklicherweise der Vergangenheit anzugehören, denn in der Beta bekam ich relativ schnell ein kleines “Kesselchen” (Kessel von Jordan), mit dem man Items verkaufen kann. Egal, wo man sich befindet. Etwas später kommt der Nepalemwürfel hinzu, der Items zerlegt und dabei verschiedene Handwerksmaterialien aus den Gegenständen zurück gewinnt. Wertvolle Gegenstände liefern zudem noch Essenzen, die man später zum craften neuer Gegenstände benötigt. Weder Kessel noch Würfel belegen dabei Platz im Inventar sondern sie werden wie andere Items ausgerüstet. Das Handwerkssystem habe ich übrigens nicht großartig getestet, ich habe mir mal 2 Items anfertigen lassen, das war auch schon alles.

Einen weiteren Platz spart man sich im Inventar ein, da es keine Portalrollen mehr gibt. Ihr kennt das sicher noch: Möglichst viele Portalrollen mitführen, um immer schnell mal zum Verkaufen zurück in die Stadt zu können… Entfällt. Zumindest das Mitführen der Rollen. Den Ihr erhaltet in einem Quest den Stein der Heimkehr (wird ebenfalls ausgerüstet und liegt nicht im Inventar herum), mit dem Ihr Euch zu jeder Zeit in die Stadt teleportieren könnt. Dort erscheint dann das bekannte blaue Portal, durch das Ihr wieder zurück ins Kampfgeschehen findet.

Allerdings werden die meisten von Euch wahrscheinlich wie ich dennoch einen Platz im Inventar für Rollen reservieren. Irgendwann findet man nämlich die ersten Rollen “Scroll of Companion” (ob man sie später auch kaufen kann weiß ich nicht). Diese Rollen sind recht praktisch, ruft ihre Verwendung doch einen kleinen Begleiter herbei, der für Euch das Gold einsammelt. Zumindest ein paar Minuten lang, dann verschwindet der Begleiter wieder. Ungemein praktisch, man muss sich nicht mehr für jede Münze selber bücken. Die Begleiter sind Tiere, wie viel unterschiedliche Tiere es gibt, weiß ich allerdings nicht. Ich hatte die Schlange, die Ratte, das Schwein und das Huhn. Gut möglich, dass es noch ein paar mehr gibt. Aber ich würde mir wünschen, dass so ein Begleiter weeeeeesentlich länger bei mir bliebe. ;)

Begleitet werdet Ihr an verschiedenen Stellen im Spiel außerdem auch noch von NPCs, beispielsweise, nachdem Ihr im Rahmen einer Quest jemanden befreit habt. Der NPC kämpft mit Euch, bis die Quest beendet ist und in manchen Fällen werdet Ihr anschließend gefragt, ob der Begleiter bei Euch bleiben soll. Das passierte zum Beispiel in der Kathedrale, bevor man sich auf den Weg zum Endboss (dieses Kapitels) macht. Ich wollte, insofern war der Kampf gegen den Skelettkönig dann tatsächlich nicht all zu schwierig. Drei verschiedene Begleiter lassen sich später insgesamt anwerben, gesehen habe ich lediglich den Templer Kormac.

Getötete Gegner hinterlassen wie gewohnt Gold, Waffen, Kleidung und andere mehr oder weniger nützliche Inventarfüller. Sie hinterlassen aber auch diverse Tränke und – das gefällt mir besonders – Heilkugeln, die sofort beim Aufnehmen aktiviert werden. Man kann sich also auch in größeren Ansammlungen von Gegnern zwischendurch allein durch Aufsammeln dieser Kugeln heilen und dabei voll auf das Prügeln/Zaubern konzentrieren. Reicht natürlich nicht immer aus, was ich selbst mehfach erfahren musste… Ach ja – Gegner gibt es reichlich, Sorge um ausreichend Material zum Schnetzeln muss man sich wirklich keine machen.

Kommen wir zu den Klassen: Ich werde jetzt nicht alle Klassen im Detail vorstellen, die Zeit war einfach viel zu kurz, um alle antesten zu können. Wer weitere Informationen zu den Klassen lesen möchte, folgt einfach den Links und liest dort nach. Zur Auswahl stehen der Barbar (Barbarian), der Mönch (Monk), Dämonenjäger (Demon Hunter), Hexendoktor (Witch Doctor) und der Zauberer (Wizard). Ich wollte ursprünglich den Barbaren spielen, hab mich dann aber auf Empfehlung doch für den Monk entschieden und einfach mal den ausprobiert (falls sich jemand wundern sollte, weshalb mein Monk auf den Screenshots Einhandwaffe und Schild trägt: ganz einfach, weil er es kann…). Sämtliche Characterklassen existieren natürlich in einer männlichen und weiblichen Variante. Darüber hinaus gibt es allerdings keinerlei Gestaltungsmöglichkeiten, was ich auch ein wenig schade finde, etwas mehr Individualität hätte mir gefallen. Das Einzige, was noch gestaltet werden kann, ist Eure Standarte.

Der Monk spielt sich ganz ordentlich, er ist ein Nahkämpfer mit Heilfähigkeiten, irgendwie so ein Zwischending zwischen Barbar und Paladin (ja, das wird ihm nicht gerecht, ich weiß). Die Stimme des Monk hat einen starken russischen Akzent, weshalb ich in Kombination mit seinem Äußeren sofort an Rasputin erinnert wurde. Wie viel davon dann in der deutschen Version noch vorhanden sein wird ist offen, allerdings zählt Blizzard schon zu den Entwicklern, die sich auch mit den Übersetzungen immer reichlich Mühe gegeben haben. Schauen wir mal.

Tja…was gäbe es sonst noch zu berichten? Das Auktionshaus habe ich mir kurz angeschaut, aber weder gekauft noch verkauft. Wirkt aufgeräumt und anständig bedienbar, wie es dann später zu handhaben ist, wenn es gut gefüllt ist, wird sich zeigen. Um das Auktionshaus zu besuchen, müsst Ihr übrigens zurück zum Auswahlbildschirm, dort befindet sich dann der Button für das Auktionshaus. Gold steht grundsätzlich accountübergreifend jedem Char zur Verfügung, hin und herschaufeln des Goldes ist also unnötig. Für Items gibt es die bekannte Truhe in der Stadt, was sich darin befindet, kann von jedem Character des Accounts entnommen werden.

Was ich nicht ausprobiert habe ist der PvP-Modus (ich mag kein PvP) und auch den Coop-Modus konnte ich mangels Zeit und Gelegenheit nicht antesten. Gerade auf letzteren freuen sich meine Freundin und ich ganz besonders, denn unsere gemeinsamen Abenteuer mit Diablo 2 sind unvergessen ;) Ihr dürft also davon ausgehen, dass auch nach meinem Test 2 Versionen als bestellt angesehen werden können.

Wer noch eine weitere Meinung zur Diablo 3 beta lesen möchte, schaut einfach mal zu Tom rüber.

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Im freien Fall

Ich selbst bin ja ein totaler Schisser was Dinge in der Höhe angeht (da können schon ein paar Meter reichen). Das folgende Video find ich dennoch faszinierend und kann es genießen, auch wenn ich persönlich wahrscheinlich schon an der Kante die Hosen voll hätte (welche Kante gemeint ist werdet Ihr im Video sehen).

Also dann: hier ist Experience Zero Gravity, viel Spaß.

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Mitzeichnen gegen die Vorratsdatenspeicherung

Endspurt für die Petition gegen die Vorratsdatenspeicherung. Heute Abend 23:59Uhr läuft die Frist zum Mitzeichnen der Petition ab, wurden bis dahin mindestens 50.000 Stimmen abgegeben, dann gibt es eine öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss des deutschen Bundestages.

Mehr zur Petition und den direkten Link zur Petition gibt es hier. Und auch wenn man eigentlich nicht mehr viel zum Thema Vorratsdatenspeicherung sagen müsste, schaut Euch dennoch das Video an. Und schickt es weiter.

Zeichne mit!

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2 Klicks für mehr Datenschutz als WordPress Plugin (Update)

(Updateinformationen werden am Ende des Artikels eingefügt, 12 Updates)

Heise hat eine meiner Meinung nach hervorragende Aktion mit dem Namen “2 Klicks für mehr Datenschutz” gestartet, um die beliebten Social-Buttons von Google, Facebook und Twitter datenschutzkonform in Webseiten einzubinden. Wer sich darüber etwas umfangreicher informieren möchte, macht das am Besten direkt auf der Seite des Heise Verlages.

Heute nun hat Heise den Code für ein JQuery-Plugin unter der MIT License (http://www.opensource.org/licenses/mit-license.php) veröffentlicht, was mich nun wiederum dazu angeregt hat, schnell mal ein Plugin für WordPress zusammen zu hacken, welches diese Funktion in WordPress einbindet. Wie das am Ende aussieht, kann man ab sofort sehr gut unterhalb meiner Beiträge sehen.

Das Plugin ist noch eine recht simple Version, wahrscheinlich werde ich in den nächsten Tagen an der einen oder anderen Stelle noch ein wenig basteln. Aber es funktioniert und erleichtert all jenen die Einbindung, die sich eben nicht sonderlich gut mit dem Bearbeiten von Templates auskennen.

Die Installation ist ziemlich simpel:

  • Plugin herunterladen
  • Datei entpacken und den Ordner xsd_wp_socialshareprivacy komplett in das Verzeichnis “wp-content/plugins” hoch laden
  • Plugin in der Admin-Oberfläche aktivieren
  • Facebook App-ID besorgen und unter “Einstellungen/XSD socialshareprivacy” in Eurer Admin Oberfläche eintragen (die Beschreibung, wie Ihr die App-ID erhaltet findet Ihr dort ebenfalls)

Das war auch schon alles. Die Buttons werden jeweils unterhalb der Beiträge in der Einzelansicht angezeigt. Wichtig ist, dass ohne eine Facebook App-ID der Facebook-Button nicht angezeigt wird.

Wie man sieht ist dieser Beitrag hier recht flott herunter geschrieben, wahrscheinlich ist an der Einen oder andere Stelle noch eine Frage offen. Fragt einfach nach, ich ergänze dann diesen Beitrag im Bedarfsfall, heute Abend habe ich etwas mehr Zeit als im Augenblick ;) Ich werde auch schauen, dass ich das Plugin kurzfristig auf der WordPress-Seite zur Verfügung stellen kann, was natürlich Installation und Updates enorm vereinfachen wird.

Sollten Probleme mit dem Plugin auftauchen dann bitte einen Hinweis in den Kommentaren hinterlassen.

Update 08.09.11: Ich habe dem Plugin noch ein paar Verbesserungen gegönnt und ein paar Schönheitsfehler entfernt, die sich gestern beim herunterhacken eingeschlichen haben.

Die Änderungen im Detail:

  • Das Script wird nun minified eingebunden, spart doch eine Menge Downloadzeit
  • Infotexte für die Mouseover sind in der Admin-Oberfläche frei konfigurierbar. Per default werden die Original-Texte von heise angezeigt, wer hier andere Informationen sehen möchte, kann diese Texte nun anpassen.
  • Menüeintrag unter “Einstellungen” heißt nun “XSD socialshareprivacy”
  • Plugin ist nun im WordPress Plugin Directory unter dem Namen XSD socialshareprivacy gelistet. Updates ab sofort dann über wordpress.org

Update 09.09.11: Die letzte Version (0.6.2) ist bereits im Plugin Directory verfügbar. Wer am ersten Tag die Version installiert hatte, die ich hier zum Download bereit gestellt hatte, deinstalliert diese am besten und installiert von dort neu, somit erhaltet Ihr dann auch regelmäßig die Updates und müsst nicht mehr selbst nachschauen.

Die letzten Änderungen betreffen in erster Linie den Code, ich habe ein wenig aufgeräumt und aus dem Quick and Dirty Code nun so langsam eine etwas elegantere Lösung gestrickt. Die Parameter werden nun nicht mehr im Header übergeben sondern auf “anständige” Weise. Ich überlege, ob ich sämtliche Optionen des JQuery-Plugins von heise in die Admin-Oberfläche einbinden soll, so ganz bin ich mit mir da noch nicht im Reinen. Würde die Administration wieder recht unübersichtlich machen wie ich finde, aber falls der Bedarf da sein sollte, kann ich mich sicherlich breit schlagen lassen… ;)

Update 11.09.11: Version 0.6.3 beseitigt einen kleinen Schönheitsfehler im JQuery-Plugin von heise. Der iframe für Twitter war zu groß, wodurch er den Bereich unterhalb der Buttons unsichtbar überlagerte und Links z.T. unklickbar machte. Dieser Fehler wurde entfernt.

Update 15.09.11: Soeben Version 0.6.4 eingecheckt, müsste im Laufe des Tages dann als Update angezeigt werden. Die Version beseitigt einen kleinen Anzeigefehler in manchen Templates, bei dem die Buttons für Twitter und Google+ in die nächste Zeile rutschen (siehe Kommentare unter diesem Beitrag).

Update 25.09.11: Version 0.6.5 bei WordPress.org hochgeladen. Nun kann auch der beim hovern von i angezeigte Infotext bearbeitet werden, wie in den Kommentaren gewünscht wurde.

Update 25.09.11 #2: Schwupps – und schon bei Version 0.6.7 (sollte bald via Update-Funktion in WordPress verfügbar sein). heise hat eine neue Version seines JQuery-Plugins bereit gestellt (Changelog), diese ist nun implementiert. Die neuen Optionen werde ich in den nächsten Tagen in die Admin-Oberfläche meines Plugins integrieren.

Update 25.09.11 #3: Version 0.6.9.1 ist nun aktuell. Das Admin-Backend wurde etwas aufgeräumt in Vorbereitung für die Erweiterung der Optionen. .1 am Ende, weil ich noch flott einen Bug beseitigt habe, der mir zu spät aufgefallen ist.

Update 27.09.11: Soeben Version 0.7 eingecheckt, Update sicherlich in Kürze für alle verfügbar. Beschreibung der Optionen nun änderbar, außerdem habe ich den Hinweis auf mich als Plugin-Entwickler wieder aus der Infobubble entfernt… zu aufdringlich.

Update 04.10.11: Version 0.7.1 steht nun zum Download zur Verfügung und wird wie gewohnt in Kürze über die Updatefunktion ausgeliefert. Ab dieser Version verwende ich wieder eine neue Version des JQuery-Plugins (aktuell 1.2). Für den Facebook-Button ist nun keine App-ID mehr erforderlich, daher wurden die Hinweistexte und die Funktionen rund um die App-ID aus meinem Code entfernt.

Update 06.10.11: Version 0.7.2 sollte nun allen via Updatefunktion zur Verfügung stehen. Neu ist die Möglichkeit, das Plugin auch für Seiten zu aktivieren, dafür gibt es in den Einstellungen nun einen neuen Eintrag. Aber bitte beachten: Bei der Verwendung von Caching-Plugins (z.B. W3TotalCache) kann es nach dem Umschalten dieser Option (aktivieren/deaktivieren) zum Teil lange dauern, bis die Änderung auf den Seiten Wirkung zeigt. Und übrigens: Über ein paar Bewertungen auf der Pluginseite würde ich mich echt freuen ;)

Update 08.10.11: Schon wieder eine neue Version, wieder neue Features. 0.7.3 erlaubt es nun, jeden Button nach Belieben zu de-/aktivieren. Wer also keinen Facebook-Button anzeigen mag, kann diesen nun ausblenden. Darüber hinaus ist es nun auch möglich zu bestimmen, ob die Buttons vor oder nach dem Text angezeigt werden sollen. Ich persönlich bevorzuge immer die Position am Ende des Beitrags, andere mögen das aber anders sehen. Ihr könnt das nun wählen.

Update 08.10.11: Die Mehrsprachigkeit ist fertig, das Plugin kommt in Version 0.8 nun mit deutscher und englischer Oberfläche. Noch nicht übersetzt sind die Infotexte, die werden zunächst noch in Deutsch angezeigt, daran arbeite ich noch.

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