15. Okt, 2007
Blöd ist, wenn eine virale Kampagne nicht wirklich so in die Spur kommt, wie es sich die Marketing Agentur vorgestellt hat. Vielleicht, weil Robert K. Smith keinen hinter dem Ofen hervorlockt. Oder möglicherweise auch, weil die ganze Nummer einfach zu offensichtlich blöd war.
RICHTIG blöd ist es dann aber, wenn man die mit dem Sondermüll beglückten Blogger noch per eMail darauf hinweist, dass man doch Teil einer Buzz-Kampagne sei. Und dann zu blöd ist, die Mailadressen aller Empfänger der Mail ins BCC-Feld zu schreiben. Geile Aktion!
Aber vielleicht ist ja selbst das noch Teil der Kampagne…
Nachtrag: Hey, das Ganze entwickelt sich ja zu einer richtig lustigen Chat-Mailingliste, wie Robert in derselben soeben treffend bemerkte. Mist, dass ich heut Abend schon ausgebucht bin, scheint eine lustige Runde zu werden.
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15. Okt, 2007
Der Eine oder Andere hat es sicherlich in den letzten Tagen schon im Internet gefunden – das Video des missglückten Startversuchs eines nachgebauten X-Wing. Ich poste es trotzdem noch einmal.
[gv data="http://www.youtube.com/v/CGvMVn38Eu8"][/gv]
Hierbei handelt es sich um das offizielle Video des Starts. Und wie es eben meist mit den offiziellen Videos ist: Alles manipuliert, Wahrheiten sollen vertuscht, Fakten verheimlicht werden. Glücklicherweise tauchen oft genug auch irgendwann die Originale auf, so auch in diesem Fall. X-Wing Fighter Rocket Launch – was wirklich geschah:
[gv data="http://www.youtube.com/v/QgF9hBL-CuA"][/gv]
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13. Okt, 2007
Was mag wohl passieren, wenn man sich selbst anruft, dabei feststellt, dass besetzt ist und dann das Angebot der freundlichen Robot-Stimme annimmt, bei freier Leitung zurückgerufen zu werden? Gerrit hat es im (unfreiwilligen) Selbstversuch herausgefunden
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10. Okt, 2007
Gerade eben im heise Newsticker den Bericht “Wirtschaft fordert “Null Toleranz” gegenüber Produktpiraterie” gelesen und dabei an folgendem Absatz hängen geblieben:
“Sony-Manager Roger Vercammen monierte ebenfalls die zunehmende Fälschung kompletter Produkte wie zum Beispiel Digitalkameras. Seien anfangs Bestandteile wie Speicherkarten nachgeahmt worden, werde inzwischen durchschnittlich ein großer Fälschungsfall von Artikeln des Elektronikherstellers pro Tag entdeckt. Dies reiche von veränderten Motoren für MP3-Player bis zu gefälschten, ab und an auch explodierenden Akkus.
Na, was fällt uns auf?
Richtig, “…veränderten Motoren für MP3-Player…” macht als erstes stutzig. Wofür werden Motoren in MP3-Playern verwendet? Zum schnellen Vorspulen vielleicht? Keine Ahnung, vielleicht bin ich da technisch auch nur nicht so ganz auf dem laufenden, mag sein. Kannte ich so zumindest noch nicht.
Aber noch etwas fällt mir in diesem Absatz auf: Weshalb bitteschön wird bei den gefälschten Akkus noch der Hinweis “…ab und an auch explodierenden…” eingefügt? Schließlich nehmen es die Fälscher hier mit dem Nachbau sehr genau – sämtliche Funktionen wurden dem Original nachempfunden.
Keine Ahnung, ob Roger Vercammen das tatsächlich so gesagt hat oder ob dem Redakteur bei heise da einfach nur die Fantasie durchgegangen ist – lustig fand ich es allemal.
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