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Starcraft 2 erscheint am 27. Juli 2010


Blizzard hat die Katze endlich aus dem Sack gelassen: Starcraft II: Wings of Liberty erscheint offiziell am 27. Juli 2010. Und damit gut 3 Jahre nach der ersten Ank├╝ndigung.

Witzig, in meinem ersten Beitrag zu Starcraft 2 hatte ich noch mit einem Release in 2008 gerechnet. So sehr kann man daneben liegen ­čśë

Wer ├╝brigens bis zum 16. Mai bei Amazon vorbestellt, bekommt einen Beta-Key und kann schon mal vorab loslegen. Vorbestellen k├Ânnt Ihr beispielsweise hier├╝ber (Affiliate-Link): Starcraft II: Wings of Liberty oder aber einfach und schlicht hier.

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Google kauft BumpTop

Vor inzwischen fast 4 Jahren hatte ich das erste Mal kurz ├╝ber BumpTop berichtet, seitdem hat sich einiges getan: Aus dem Prototypen wurde ein vollwertiges Produkt f├╝r Windows und MacOS.

Heute nun wurde bekannt, dass Google BumpTop gekauft hat. Bei BumTop liest man nun auf der Startseite folgenden Hinweis:

„More than three years ago, we set out to completely change the way people use their desktops. We’re very grateful for all your support over that time ÔÇö not just financially but also through all the encouraging messages from people who found BumpTop inspiring, useful, and just downright fun.

Today, we have a big announcement to make: we’re excited to announce that we’ve been acquired by Google! This means that BumpTop (for both Windows and Mac) will no longer be available for sale. Additionally, no updates to the products are planned.“

Zun├Ąchst klingt das erst einmal nicht ganz so toll, es klingt beinahe so, als w├╝rde es BumpTop in Zukunft nicht mehr geben. Davon gehe ich aber nicht einmal ansatzweise aus, auch wenn m├Âglicherweise keine Version f├╝r Windows oder MacOS in Zukunft mehr verf├╝gbar sein wird.

Ich gehe allerdings davon aus, dass BumpTop uns in naher Zukunft wiederbegegnen wird, und zwar als Desktop eines Pad-PCs. Denn wenn wir mal ganz ehrlich sind: BumpTop ist einfach┬ápr├Ądestiniert f├╝r eine Toch-Bedienung und exakt so eine Oberfl├Ąche┬á┬áw├╝rde ich mir f├╝r ein Pad w├╝nschen. Windows 7 ist meiner Meinung nach nicht wirklich f├╝r ein Pad geeignet, das iPhoneOS…nunja. Und auch die Oberfl├Ąche des WePad (Affiliate-Link) sagt mir pers├Ânlich ganz und gar nicht zu. Unsch├Ân, ├╝berladen und h├Ąsslich, zumindest in meinen Augen. BumpTop hingegen passt und geh├Ârt einfach auf ein Pad.

Warten wir die n├Ąchsten Wochen einmal ab, ich rechne durchaus mit einer Ank├╝ndigung in dieser Richtung. Und sollte dann die Hardware auch ein bissel was hermachen (USB, CardSlot usw.) und der Preis stimmen, dann ist das MEIN Pad. Absolut.

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Adobe Creative Suite 5 – Nichts neues bei der Preisgestaltung von Photoshop CS5 & Co.

Immer dann, wenn Adobe eine neue Version seiner Produktreihe ank├╝ndigt, beginne ich wieder mit dem Vergleichen der Preise. 2008 hatte ich mir die Preise von Photoshop CS4 mal genauer angeschaut, dieses Jahr interessiert mich mal die Adobe Creative Suite 5 Design Premium und schaue nicht nur nach Photoshop CS5.

Die Creative Suite 5 Design Premium ist ein ganz ordentliches Allround Paket und beinhaltet die Produkte Adobe Photoshop┬« CS5 Extended, Adobe Illustrator┬« CS5, Adobe InDesign┬« CS5, Adobe Flash┬« CatalystÔäó CS5, Adobe Flash Professional CS5, Adobe Dreamweaver┬« CS5, Adobe Fireworks┬« CS5 sowie Adobe Acrobat┬« 9 Pro. Es ist nicht das umfangreichste Paket (das w├Ąre die Master Collection), aber es bringt die wichtigsten Produkte f├╝r Grafiker mit.

Bei meiner Betrachtung richte ich mein Augenmerk seit einigen Jahren auf die unterschiedlichen Preise in den USA und Europa, speziell hier bei uns in Deutschland. Und hier fielen mir seit jeher merkw├╝rdige Differenzen unangenehm auf, die auch Adobe mir nicht wirklich zufriedenstellend erkl├Ąren konnte.

Heute habe ich mir als erstes die englische Download-Version der Adobe Creative Suite 5 Design Premium im US-Store angeschaut. Preis dort: 1899 Dollar, das entspricht beim aktuellen Umrechnungskurs in etwa 1 393,35 Euro. Stolzer Preis, sicherlich, aber im Rahmen des erwarteten. Anbei mal ein Screenshot aus dem Store.

Das identische Produkt (also eine englische Download-Version der Adobe Creative Suite 5 Design Premium) habe ich mir als n├Ąchstes im deutschen Adobe-Store angesehen. Und auch wenn ich eigentlich nichts anderes erwartet hatte, war ich doch wieder einmal baff angesichts des Preises. Aber seht selbst.

Der Preis f├╝r das identische Produkt liegt im deutschen Adobe-Store bei 2297,79 Euro. Wir zahlen also in Deutschland 904,44 Euro mehr f├╝r das gleiche Produkt, als wir beim Kauf in den USA zahlen m├╝ssten. Das ist ein Aufschlag von 64,91% auf den Originalpreis, was sich auch nicht mehr mit unterschiedlichen Mehrwertsteuers├Ątzen und dergleichen erkl├Ąren l├Ąsst.

Wer nun auch noch Wert darauf legt, eine deutsche Version der Produkte zu nutzen, zahlt noch einmal ordentlich drauf. Die deutsche Version der Adobe Creative Suite 5 Design Premium kostet 2781,79 Euro. Das ist nahezu der doppelte Preis (bis auf 5 Euro), den man im US-Store f├╝r die englische Version bezahlt! Auch hier als Nachweis wieder der obligatorische Screenshot.

An Adobes Preispolitik hat sich also in der Zeit, in der ich das gezielt beobachte, ├╝berhaupt nichts ge├Ąndert. Die oben bereits verlinkten Erkl├Ąrungsversuche Adobes aus 2008 waren damals f├╝r mich schon nicht plausibel, heute sind sie es genau so wenig. Die Begr├╝ndung „In Deutschland ist alles teurer“ mag zwar stimmen, liegt aber sicherlich nicht an uns Kunden/Verbrauchern, sondern an den Herstellern.

Mir ist klar, dass genau diese Preisgestaltung nicht allein bei Adobe anzutreffen ist, sondern sich durch sehr viele Bereiche zieht. Im „Idealfall“ werden Dollar-Preise 1 zu 1 auf dem deutschen Markt verlangt, was in den USA f├╝r 399 Dollar zu haben ist, kostet hier dann eben 399 Euro. Das Adobe-Beispiel sticht f├╝r mich aber immer wieder sehr deutlich hervor und es nervt mich immer wieder, wenn ich solche Dinge sehe. In meinen Augen ist das, wie ich schon 2008 schrieb, schlicht und ergreifend Abzocke.

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Gr├Â├če der Icons der Windows 7 Taskbar anpassen

Dem einen oder anderen sind die Icons der Windows 7-Taskbar vielleicht zu gro├č (oder auch zu klein) und die Gr├Â├če der Previews gef├Ąllt auch nicht so wirklich. Da kann mit einem kleinen Tool Abhilfe geschaffen werden: W7 Taskbar Tweaker.

Mit zwei simplen Schiebereglern stellt man die Gr├Â├čen der Icons und Thumbnails ein und speichert die ├änderungen. Fertig. Einfacher geht es kaum. Und wenn es nicht gef├Ąllt, kann man mit einem simplen Mausklick alle ├änderungen r├╝ckg├Ąngig machen.

Das Tool ist ├╝brigens Freeware.

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