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WordPress Plugin: Post2PDF

Wer WordPress bzw. sein Blog nutzt, um Anleitungen, Tutorials, Dokumentation oder ähnliches zu verfassen, der möchte seinen Lesern vielleicht auch die Möglichkeit geben, die Texte bzw. Einträge herunter zu laden. Diese Möglichkeit bietet das WordPress Plugin Post2PDF.

Das Plugin erzeugt aus Beiträgen Deines WordPress-Blogs PDF-Dokumente, die von den Besuchern gespeichert werden können. Diese PDF-Dokumente beinhalten auch in den Artikeln eingebundene Grafiken, sofern sie sich auf dem eigenen Server befinden. Ein Import von True Type-Schriften ist ebenfalls möglich.

Das Erscheinungsbild der PDF-Dokumente kann über die Administrationsschnittstelle des Plugins recht flexibel konfiguriert werden, beispielsweise können Überschriften, Schriftarten und -größen hier festgelegt werden.

Ich denke, dieses Plugin kann sicherlich für das eine oder andere WordPress-Blog einen ordentlichen Mehrwert bieten, beachtet bei dem Download aber bitte, dass für PHP4 und PHP5 unterschiedliche Versionen des Plugins angeboten werden.

via Weblog Tools Collection

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WordPress Plugin: Search Meter

Heute möchte ich wieder einmal ein nettes WordPress Plugin vorstellen: Search Meter. Hierbei handelt es sich um ein Plugin für den Administrationsbereich von WordPress. Es klinkt sich in den Bereich Tellerrand (eine in meinen Augen unsägliche Übersetzung von Dashboard in der deutschen WordPress-Version) ein und sitzt dort mit einem eigenen Menüeintrag. Das Plugin überwacht sämtliche bloginternen Suchanfragen und baut für den Admin eine recht nützliche Übersicht, wonach die Leser denn auf dem Blog so suchen und wie erfolgreich diese Suche verlaufen ist. Die folgende Tabelle zeigt beispielsweise einen Ausschnitt aus den Suchanfragen der letzten 30 Tage:

Term Searches Results
cs3 10 3
saftblog 10 3
picasa 8 3
youporn 7 3
billig 4 3
britney spears 2 2
lindsey lohan upskirt 2 0
Pisaca in Deutsch download 2 0
upskirt 2 1
dennqis 1 1
flexible 1 0
hi 1 3
Jenifer Lopez 1 0

Was das Plugin (noch?) nicht bietet ist eine Übersicht der von außen auf das Blog verweisenden Suchanfragen. Allerdings hole ich mir diese Information ohnehin bereits anderweitig aus den Statistiken und diese konnten genau die internen Suchanfragen nicht darstellen. Insofern für mich eine wertvolle Ergänzung.

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Spam-Flut auf Weblogs als DDOS

Gestern haben wir bemerkt, dass einer unserer Webserver mehr als träge auf Anfragen reagierte und zum Teil nicht mehr antwortete. Eine Analyse der Logs zeigte mir irgendwann: der Server wurde mit tausenden von Anfragen auf mein altes Weblog bombardiert. Es handelte sich dabei um HTTP-POSTs auf die Dateien wp-comments-post.php und wp-trackback.php.
Mein altes Blog habe ich irgendwann einmal umgestellt, Kommentare, sofern noch welche ankamen, landeten in der Moderationsschleife. Und diese war gestern abend ca. 260.000 Einträge groß!

Da ein Restart des Serverdienstes nur für ca. 2min Entspannung brachte, habe ich weiter analysiert. Die Anfragen kamen von extrem vielen unterschiedlichen IP-Adressen, insofern kam eine Sperrung dieser Adressen nicht in Frage. Deshalb hab ich es zunächst leicht angesäuert mit einer kleinen Gemeinheit versucht und Anfragen auf die beiden Dateien in der .htaccess per 301-Redirect auf den Host 127.0.0.1 umgeleitet. Ergebnis: Keins. Des Spam-Tool schickt offenbar seine POSTs ab, ohne sich um eine Antwort zu kümmern. Wurde der HTTP-Request abgeschickt, war es das, das Tool interessiert sich nicht dafür, ob und wie der Webserver darauf antwortet. Demzufolge brachte auch eine Umbenennung der beiden Dateien garnichts. Die Anfragen kamen weiterhin zu tausenden hinein und blockierten den Server.

Letzten Endes half dann nur noch eine einzige Maßnahme: Wir haben auf der Firewall einen Filter eingerichtet, der für die URL meines alten Blogs Zugriffe auf wp-comments-post.php und wp-trackback.php blockiert. Seitdem herrscht Ruhe, zumindest hinter der Firewall.

Diese Maßnahme konnte ich ergreifen, weil mir reichlich egal ist, ob in dem alten Blog noch Kommentare und Trackbacks eingehen. Es ist einfach nur noch da, aber nicht mehr wirklich aktiv. Für aktive Blogs ist diese Maßnahme so nicht denkbar, Kommentare oder Trackbacks wären nicht mehr möglich. Hier hilft dann nur ein etwas tieferer Eingriff: die Dateien wp-comments-post.php und wp-trackback.php müssen umbenannt werden und Aufrufe dieser beiden Dateien im WordPress-Code entsprechend angepasst werden. Wenn ich etwas Zeit habe, werde ich diese Anpassungen vornehmen und die geänderten Dateien dann hier zum Download anbieten. Dann dürfte zumindest für einige Zeit Ruhe sein – bis die Spammer ihre Tools entsprechend angepasst haben.

Für mich handelt es sich hier um eine vollkommen neue Qualität von Kommentarspam, in diesem Umfang hab ich es bisher noch nie erlebt und damit stehe ich nicht allein da. In der Größenordnung, wie hier dem Server die Requests um die Ohren gehauen werden – da wird wohl so ziemlich jedes System über kurz oder lang das Handtuch werfen. Den Spammern ist das vollkommen egal, es interessiert sie nicht, ob die Zieldateien überhaupt vorhanden sind oder ob es Umleitung gibt etc., ihre Bot-Netzwerke ballern die HTTP-Requests einfach hinaus und fertig. Es ist den Spammern auch vollkommen egal, ob die Einträge überhaupt in irgendeiner Form auf den betroffenen Blogs auftauchen. Bei der Masse, die hier ins Netz geblasen wird, wird sicher das eine oder andere “tote” System dabei sein, welches die zigtausend Einträge einfach veröffentlicht und somit die gewünschten Backlinks produziert. Insofern scheint mir im Augenblick die oben beschriebene Maßnahme der einzig gangbare Weg zu sein, um die Webserver zu entlasten und diesen Spam wirkungsvoll zu filtern.

Sollte dieser Trend so anhalten, dann ist es für mich ohnehin auch nur noch eine Frage der Zeit bis die ersten Provider beginnen, Requests auf diese Dateien zu filtern, um ihre Server zu schützen.

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WordPress Plugin: Custom Admin Menu

Merker für mich und Hinweis für Euch: Mit dem WordPress Plugin Custom Admin Menu kann der Administrationsbereich von WordPress ziemlich einfach umgestaltet werden. Wie einfach und komfortabel dies möglich ist, konnte ich mir soeben in einem Screencast ansehen und es wirkt dort sehr durchdacht auf mich.

Das Plugin erlaubt es, die Menüs komplett umzuorganisieren, einzelne Menüeinträge zu verstecken oder mehrere Menüs zusammenzufassen. Sinn macht dies beispielsweise, wenn man einer bestimmten Benutzergruppe verschiedene Funktionen einfach zugänglich machen möchte oder aber andere Funktionen vor diesen verbergen will. Die Beschreibung des Plugins auf der Seite des Autors ist zwar etwas spärlich, aber ich denke, die komplette Funktionalität wird sich beim ausprobieren erschließen, das zeigt auch der Screencast recht deutlich. Aus diesem Grund werde ich am Wochenende wohl mal ein wenig mit diesem Plugin herumspielen denn ich denke, dass ich es für ein bestimmtes Projekt sehr gut gebrauchen kann. Manchmal ist es durchaus sehr sinnvoll, dem einen oder anderen Anwender diverse Funktionen wegzunehmen ;)

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