13. Aug, 2006
Nachdem ich Callboy Torsten in meinen Kommentaren die Gelegenheit gegeben hatte, mich über die Wahrheit bezüglich der Chatprotokolle aufzuklären, verwies er mich auf einen Blogeintrag des Psychopiraten, natürlich nicht, ohne mich als Schmierfinken zu verunglimpfen. So what, damit kann ich leben…
Nun, ich verweise auf den Beitrag beim Psychopiraten, da er dort eine Erklärung zu seiner Sicht der Dinge abgibt, diese Gelegenheit soll er gern erhalten. Seine Erläuterungen zu den Chatprotokollen liest sich wie folgt:
Zu den Chattmitschnittresten die Teilweise von Euch Bloggern gefunden wurden kann ich nur sagen, dass die Polizei schon lange hat und zwar fälschungssicher und vollständig. Dies waren teilweise Opis die nichts besseres zu tun hatten und vor lange Weile den ganzen Tag bloß andere Kerle geil angemacht haben und durch die Bundesrepublik geschickt haben. Veröffentlicht hatte ich diese bloß um andere zu warnen.
Diese Aussage bewerte ich nicht, jeder kann sich gern seine eigene Meinung dazu bilden. Auch auf die nach wie vor vorhandenen versteckten Drohungen in seiner Erklärung möchte ich nicht näher eingehen. Lest seine Erklärung und bildet Euch Euer Urteil.
Und ein Hinweis an Dich Torsten: Wenn Du Dir bissige Kommentare und weitere Pöbeleien in den Kommentaren hier verkneifst, kann ich die Kommentarfunktion für diesen Artikel aktiviert lassen.
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Nachdem ich Callboy Torsten in meinen Kommentaren die Gelegenheit gegeben hatte, mich über die Wahrheit bezüglich der Chatprotokolle aufzuklären, verwies er mich auf einen Blogeintrag des Psychopiraten, natürlich nicht, ohne mich als Schmierfinken zu verunglimpfen. So what, damit kann ich leben...
Nun, ich verweise auf den Beitrag beim Psychopiraten, da er dort eine Erklärung zu seiner Sicht der Dinge abgibt, diese Gelegenheit soll er gern erhalten. Seine Erläuterungen zu den Chatprotokollen liest sich wie folgt:
Zu den Chattmitschnittresten die Teilweise von Euch Bloggern gefunden wurden kann ich nur sagen, dass die Polizei schon lange hat und zwar fälschungssicher und vollständig. Dies waren teilweise Opis die nichts besseres zu tun hatten und vor lange Weile den ganzen Tag bloß andere Kerle geil angemacht haben und durch die Bundesrepublik geschickt haben. Veröffentlicht hatte ich diese bloß um andere zu warnen.
Diese Aussage bewerte ich nicht, jeder kann sich gern seine eigene Meinung dazu
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Callboy-Torsten,
Verleubner
12. Aug, 2006
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fundsachen
11. Aug, 2006
Was sehen meine trüben Augen denn da?

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Was sehen meine trüben Augen denn da?
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Callboy-Torsten,
fundsachen
11. Aug, 2006
Zensur des Internets schreibt man ja in der Regel eher totalitären Systemen zu, China ist da ein recht passendes Beispiel.
Demokratien zensieren nicht, in demokratisch geführten Systemen herrscht Meinungsfreiheit und auch eine Zensur der Medien oder des Internets gibt es nicht. Wirklich?
Nachdem gestern bwin (ehemals betandwin) untersagt wurde, in Deutschland Sportwetten anzubieten, sind nun vermehrt Stimmen zu vernehmen, die Sperrungsverfügungen gegen die Seiten von Wettanbietern fordern.
Derartige Sperrungsverfügungen wurden bislang in erster Linie gegen rechtsradikale Internetseiten verhängt, die mangelnde Wirksamkeit derartiger Massnahmen will ich jetzt bewusst komplett ausser Betracht lassen. Im Fall der Wettanbieter soll nun jedoch eine Zensur stattfinden, um ein staatliches Monopol zu sichern. Mit anderen Worten: Um eine staatliche Einnahmequelle auch weiterhin so sprudeln zu lassen wie sie es in der Vergangenheit tat, soll soll der Zugriff auf Seiten konkurierender Anbieter im Ausland mittels technischer Massnahmen verhindert werden.
Hier erkenne ich sehr deutliche Parallelen zu totalitären Systemen, von Demokratie kann hier in meinen Augen keine Rede sein. Der Staat untersagt seinen Bürgern die freie Wahl des Wettanbieters, um das eigene Monopol zu sichern. In Zeiten der Globalisierung eine Unmöglichkeit, das ist dem Staat offensichtlich bewusst. Ausländische Unternehmen drängen in den Markt, bieten vielfältigere Spielsysteme, höhere Gewinne. Die Einnahmen des deutschen Staates sinken, also greift man zu Mitteln wie Lizenzentzug und Zensur. Dies wird als “legitim” dargestellt und schöngeredet. Denn das alles dient ja nur dem Bürger, er wird so vor der Spielsucht geschützt. Und irgendwie auch ziemlich deutlich als unmündig dargestellt.
Und was kommt als nächstes? Die Sperrung von Seiten zur Pflanzenpflege? Weil diese ja auch für illegale Züchter in Deutschland nicht zugelassener Canabispflänzchen interessant sind?! Was auch immer, die Fantasie der verantwortlichen Personen scheint grenzenlos zu sein. Genau wie es eigentlich Europa sein sollte. Aber diese Idee endet ganz offensichtlich an den Staatsgrenzen. Armes Deutschland!
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Zensur des Internets schreibt man ja in der Regel eher totalitären Systemen zu, China ist da ein recht passendes Beispiel.
Demokratien zensieren nicht, in demokratisch geführten Systemen herrscht Meinungsfreiheit und auch eine Zensur der Medien oder des Internets gibt es nicht. Wirklich?
Nachdem gestern bwin (ehemals betandwin) untersagt wurde, in Deutschland Sportwetten anzubieten, sind nun vermehrt Stimmen zu vernehmen, die Sperrungsverfügungen gegen die Seiten von Wettanbietern fordern.
Derartige Sperrungsverfügungen wurden bislang in erster Linie gegen rechtsradikale Internetseiten verhängt, die mangelnde Wirksamkeit derartiger Massnahmen will ich jetzt bewusst komplett ausser Betracht lassen. Im Fall der Wettanbieter soll nun jedoch eine Zensur stattfinden, um ein staatliches Monopol zu sichern. Mit anderen Worten: Um eine staatliche Einnahmequelle auch weiterhin so sprudeln zu lassen wie sie es in der Vergangenheit tat, soll soll der Zugriff auf Seiten konkurierender Anbieter im Ausland mi
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