Wertvolle Spartipps

Falschparken “kommt vor” und kostet Geld. Wie man dabei dennoch sparen kann, zeigen die folgenden 2 wertvollen Tipps, die ich da und da gefunden habe.

Tipp 1:

Parken im Bereich eines Parkscheinautomaten kostet Geld. Zunächst einmal die Gebühr für den Parkschein.

Gegebenenfalls auch noch ein Verwarnungsgeld. Zum Beispiel 25,00 Euro, wenn die Parkzeit um mehr als 3 Stunden überschreitet.

Oder 10,00 Euro, wenn die Parkzeit um mehr als 30 Minuten überschritten wird.

Spartip: Einfach gar keinen Parkschein ins Auto legen; dann kostet es nämlich nur 5,00 Euro.

Tipp 2:

Wenn ein Knöllchen wegen Falschparkens nicht bezahlt wird, weil der Fahrer nicht ermittelt werden kann, wird das Verfahren eingestellt. Der Halter trägt dann die Verfahrenskosten. Und die sind überall in Deutschland gleich: 20,60 Euro inklusive Porto. So manches Knöllchen ist da teurer.

Sehr gut in diese Kategorie passt auch der Spartipp Nummer 3, den ich dort gesehen habe:

Rechtsüberholen lohnt sich wieder!
Wieder mal über ‘Linkspenner’ auf der Autobahn geärgert?
Seit der neuen ‘Dränglervorschrift’ sollte man lieber gleich rechts überholen:

Drängeln: 250 EUR, 4 Punkte + 3 Monate Fahrverbot

Rechts überholen: 50EUR und 3 Punkte (200EUR + 1 Punkt gespart!)

Einen weiteren Punkt sparen kann man sogar noch, wenn man statt der rechten Spur die Standspur benutzt:

Seitenstreifen zum Zweck des schnelleren Vorwärtskommens 50EUR + 2 P!!

Da gibts doch sicher noch mehr?! Wie wär es denn in diesem Zusammenhang mal mit einem Bussgeld-Sparkatalog?

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Sabber-TV

Wie geil ist denn bitteschön dieser neue HDTV-Fernseher von LG Electronics?
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OK, noch ist er nicht lieferbar, aber so bleibt mir wenigstens genügend Zeit, mein Wohnzimmer passend einzurichten. Und den einen oder anderen Umbau vorzunehmen. ;)

via gizmodo

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Schluss mit public

…im void blog.

“Ich verschliesse alle 1220 archivierten Beiträge mit einem Passwort. Scheiss auf PageRank oder allgemeine Nachschlagefunktion, der public void blog wird registrierungspflichtig. Wer das unangemessen oder nichtweb-2.0-mässig findet, der kann sich bei der Vielzahl der Juristen, Unternehmer und allen Psychopathen da draussen bedanken, die es zu einem unkalkulierbaren Risiko werden lassen, Thesen einer breiten Öffentlichkeit ohne ständige rechtliche Überprüfung zugänglich zu machen. Dabei ist es mir nur ein schwacher Trost, dass sich viele dieser Anfeindungen letztlich als Luftnummer herausstellen: Ich habe keine Lust, mich als Zielscheibe für fragwürdige Geschäftsmodelle oder allgemeine Spinnereien zur Verfügung zu stellen, egal ob das nach Wochen und Monaten für mich gut oder schlecht ausgehen würde.”

Ein konsequenter Schritt, der angesichts der seit einiger Zeit vorherrschenden Gebahren diverser Unternehmer und Privatleute in gewisser Weise nachvollziehbar ist. Die nach wie vor vorherrschende Rechtsunsicherheit im Internet (speziell im deutschen Raum) wird von diversen Subjekten gnadenlos ausgenutzt und schamlos missbraucht. Und die aktuelle Rechtssprechung ist sicherlich alles andere als geeignet, dieser Rechtsunsicherheit entgegen zu wirken. Insofern ist der Ansatz, den Christian verfolgt, nachvollziehbar.

Sicherlich mag es derzeit beinahe unausweichlich zu erscheinen, nahezu jeden Beitrag, den man verfasst, in Ruhe und mit klarem Kopf zu durchdenken, alle Eventualitäten und Böswilligkeiten anderer einzuplanen und zu erwägen. Gelegentlich meint man auch, ohne anwaltliche Überprüfung keinerlei Artikel mehr verfassen zu können…ja, dieser Eindruck drängt sich auch mir hin und wieder auf. Letztlich führen derartige Schritte aber genau zu dem Internet, welches sich diverse Unternehmen, aber auch manche Politiker wünschen bzw. herbeisehnen: Ein jederzeit kontrollierbares und übersichtliches Internet. Informationen von Privatleuten für Privatleute entfallen mehr und mehr, Leistungen werden nur noch kostenpflichtig und Informationen nur noch stark gefiltert verfügbar sein. Insofern könnte die derzeitige Rechtsunsicherheit durchaus den Eindruck erwecken, gewollt zu sein. Wer kann sich schon kostenpflichtige Abmahnungen in Höhe von 1000 Euro und mehr “leisten”, nur um sein Hobby weiter betreiben zu können? Von teuren Prozessen zur Durchsetzung der eigenen Rechte einmal ganz zu schweigen. Denn dass ein Großteil der in der Vergangenheit erfolgten Abmahnungen unberechtigt und unverschämt waren, ist sicherlich unbestritten. Aber: Angesichts der Höhe der teilweise willkürlich angesetzten Streitwerte ist der Weg zum Gericht für die meisten sicherlich unerschwinglich. Mit anderen Worten: Wer das Geld hat, bestimmt was “Recht” ist.

Angesichts dieser Praktiken und der damit unübersehbar beginnenden Entwicklung ist es meines Erachtens nach nicht ausreichend, die Abmahnpraxis einzelner Anwälte öffentlich zu kritisieren. Vielmehr sollten bereits mehrfach öffentlich diskutierte Vorschläge endlich umgesetzt werden. Denn: Das Internet lebt in erster Linie von den und durch die Benutzer, die uneigennützig in ihrer Freizeit Inhalte erstellen und Informationen veröffentlichen. Ganz sicher jedoch nicht von Schmarotzern, die die sich ergebenden Möglichkeiten zur Gewinnmaximierung missbrauchen. Da gehört endgültig ein Riegel vorgeschoben!

via dobschat

Nachtrag: Einen ebenfalls sehr ausführlichen und lesenswerten Artikel zu dem Thema Rechtsunsicherheit in Blogs und Foren habe ich soeben auch noch bei Hirnrinde entdeckt. Lesebefehl!

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Von Arbeit muss man leben können

…fordert die Initiative Mindestlohn.de.

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Sehr interessant finde ich dieses Zitat von Roosevelt. 1938 hat er das gesagt? Alle Achtung!

Die Seite Mindestlohn.de sollte man sich tatsächlich mal in einer ruhigen Stunde zu Gemüte führen. Die Aufmachung inkl. der Überschriften erinnert mich zwar ein wenig an Bild, aber die Inhalte haben es in sich. Und wer der Überzeugung ist, ein gesetzlich vorgeschriebener Mindestlohn sei unnötig, da es hierzulande ja Tarifverträge gibt, der sollte sich mal im “Lohnschocker” die Tarifmindestlöhne diverser Berufsgruppen anschauen. 491 Euro brutto als Friseurin? Hartz4-Empfänger haben mehr!

via srbBLOG

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