Natürlich die Japaner
Ernsthaft, auf solch dämliche Ideen können echt nur die Japaner kommen: Schnall ein paar Leuten Ferngläser vor die Augen und lass sie so Fußball spielen. Zu göttlich…
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Ernsthaft, auf solch dämliche Ideen können echt nur die Japaner kommen: Schnall ein paar Leuten Ferngläser vor die Augen und lass sie so Fußball spielen. Zu göttlich…
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Tja, geahnt habe ich es ja schon immer, aber den Jungs (und Mädels?) von Redmond Pie ist nun der klare Beweis gelungen: Der Volksempfänger (iPhone) ist nur für Frauen konstruiert. Können wir jetzt also getrost als Fakt ansehen.
Gelungen ist dieser Beweis bei dem Versuch der Begründung, weshalb es niemals ein iPhone mit einem Display größer 3,5” geben wird. Hier das dafür angefertigte Bild:
Die auf dem Bild grün gefärbte Fläche zeigt den Bereich, den man laut den Autoren bequem bei der Einhandbedienung seines Smartphones mit dem Daumen erreichen kann. Im ursprünglichen Artikel wird dies als Begründung herangezogen, weshalb das iPhone niemals ein größeres Display haben wird.
Nehme ich nun mein HTC Desire in die linke Hand (3,7” Display) und führe die Bewegung durch, die die grüne Fläche abdeckt, dann stelle ich fest: Ohne meinen Daumen zu strecken überlappt dieser ganz bequem den rechten Rand meines Handys. Recke ich den Daumen ein wenig, dann liegt das erste Fingerglied meines Daumens genau auf der rechten Kante des Geräts. Ohne dass ich dabei links mit dem Ballen eine Fehlbedienung verursachen würde.
Rechne ich nun gedanklich ein wenig um dann stelle ich fest: die grün dargestellte Fläche auf beiden Geräten stammt von verdammt kurzen Daumen. Was nur einen einzigen Schluss zulässt: das iPhone ist ein Frauen-Handy. Denn wie wir alle wissen: Frauen haben kleinere Hände als wir Männer. Und Daumen. Der Beweis ist also erbracht.
(unter uns: Der originale Artikel ist NATÜRLICH Humbug und nur wieder mal der Versuch, sich einen Makel schön zu reden.)
via mobiflip
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Der scheinbare Erfolg der Facebook-Gruppe “Wir wollen Guttenberg zurück” und vor allem die Qualität vieler dort zu findenden Beileids… sorry, Unterstützungsbekundungen ruft eine Menge “Plagiatoren” auf den Plan, die nun ihre eigenen Unterstützergruppen gründen.
Gestern erwähnte ich bereits die Gruppe “Wir wollen den Dodo zurück“, die sich aktiv für die Rückkehr des ausgestorbenen Vogels einsetzt. Aber das ist nur eine von vielen, Unterstützer finden sich inzwischen für Otto von Bismarck, Kaiser Wilhelm, Karl den Großen, Jesus, Elvis, Graf Zahl und viele mehr.
Einzigartig ist die Gruppe “Wir wollen Gutenberg zurück“, das fehlende “T” scheint so manchen Jüngern wirklich nicht aufzufallen, was zu solch überaus unterhaltsamen Diskussionen wie dieser hier führen kann (via josh k phisher). Herausragend!
Alles in allem für alle mit der Einstellung “Wir wollen Spaß” ein guter Start ins Wochenende.
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Die zu Guttenbergs sind inzwischen für Innovationen bekannt und auch die Affaire um KT zu Guttenberg zeigt, mit welcher Energie man immer wieder für frischen Wind in Deutschland sorgen kann.
Im Rahmen der gestrigen Fragestunde im Bundestag präsentierte nun KT zu Guttenberg sein Konzept zur Erneuerung des deutschen Rechtssystems und machte auf diese Weise deutlich, auf welch geniale Weise man zukünftig mit Verfehlungen, Ordnungswidrigkeiten und Straftaten in Deutschland umgehen könnte. Dass auf diese Weise das Strafrecht extrem vereinfacht, Gerichte entlastet und Steuermittel eingespart werden können ist offensichtlich.
Zum aktuellen Zeitpunkt wird geprüft, ob die durch Herrn zu Guttenberg eingebrachten Verbesserungsvorschläge in Zukunft, zunächst für einen überschaubaren Zeitraum auf Probe, für die immer häufiger werdenden Verfahren und Abmahnungen aufgrund von Urheberrechtsverstößen in Tauschbörsen eingeführt werden sollten. Diese Maßnahmen könnten für entscheidende Entlastung von Rechtsanwälten und Richtern sorgen.
Sollten die Maßnahmen in Kürze umgesetzt werden, könnten in naher Zukunft Urheberrechtsverstöße mit Hilfe eines einfachen Formbriefes ausreichend geahnded werden. Im folgenden ein möglicher Wortlaut dieses Formbriefes.
“Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte mich hiermit für die irrtümliche Verwendung des Filmes [hier Titel einfügen] entschuldigen. Ich bin ein Mensch mit Fehlern und Schwächen und ich erkenne an, dass ich schwerwiegende Fehler bei der Beschaffung dieses Filmes gemacht habe. Ich habe mir diesen Film am vergangenen Wochenende erstmalig angeschaut und in der Folge erkannt, dass man bei der Wahl seiner Quellen aufgrund einer beruflichen und familiären Überlastung zweifellos nicht die erforderliche Sorgfalt hat walten lassen. Aus diesem Grunde hat man seine Konsequenzen gezogen, ich werde den Film in Zukunft nicht mehr anschauen und gebe die Kopie hiermit an Sie zurück.
Der Vorwurf, es handle sich bei meinem Kopierfehler um eine Raubkopie ist abstrus, der Fehler ist unbewusst und ohne Schädigungsabsicht entstanden. Diese Beurteilung müssen Sie subjektiv dem Menschen überlassen, der über Stunden hinweg die einzelnen RAR-Dateien dieses Filmes heruntergeladen und entpackt hat, auch wenn bei der Wahl der Quellen Fehler geschehen sind. Eine Raubkopie setzt – wie Sie und viele wissen – voraus, dass man bewusst und vorsätzlich illegale Quellen verwendet hat. Ich habe bereits zum Ausdruck gebracht, dass ich weder bewusst noch vorsätzlich gehandelt habe. Beachten Sie bitte, dass ein solcher Vorwurf auch strafrechtliche Relevanz in sich tragen könnte, da dieser leicht als üble Nachrede oder Ähnliches verstanden werden könnte, was Sie sicherlich auch nicht wünschen.
Hochachtungsvoll”
Über die Gültigkeit und Wirksamkeit eines solchen Formbriefes kann zum aktuellen Zeitpunkt allerdings noch keine Auskunft erteilt werden.
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