24. Mai, 2008
Es ist ja tatsächlich so: Spontane Einfälle sind oft die besten. In irgendeinem Zusammenhang fällt einem beispielsweise ganz spontan ein dummer, mehr oder weniger passenden Kommentar ein. Oder auch eine Überschrift für einen Artikel. Ich halte es dann oft so, dass ich diesen vielleicht direkt als Titel meines Artikels verwende. Oder ihn irgendwo im Text auftauchen lasse. Lockert ein wenig auf und ich schreibe hier ohnehin so, wie es mir in den Sinn kommt bzw. mir der Schnabel gewachsen ist. Runterschreiben, nochmal drüber lesen, “Veröffentlichen” anklicken und fertig.
Bei einem “seriösen Nachrichten-/Onlinemagazin” oder einer Zeitung geht das natürlich nicht so ohne weiteres. Da sind feste Rahmen vorgegeben, Grenzen sind einzuhalten. Grenzen des guten Geschmacks zum Beispiel, oder “Flapsigkeitsgrenzen”. Deshalb durchlaufen Artikel im Normalfall gewisse Kontrollen, die den Artikel in den Rahmen pressen, der gewünscht ist, vorher wird nichts veröffentlicht. Möchte man meinen. Die Tücken der Technik können hier allerdings gelegentlich hinderlich sein und so kann es passieren, dass in einem Feed beispielsweise so ein Artikel landet:

Ich hab mal einen Screenshot angefertigt, denn lange wird der Artikel so sicherlich nicht verfügbar sein. Bis dahin verlinke ich ihn trotzdem mal.
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10. Mrz, 2008
Kleine Schreibfehler sind gelegentlich wirklich amüsant, speziell wenn sie in behördlichen oder gerichtlichen Schreiben auftauchen und auf freudsche Vertipper schließen lassen.
Was aber in den Kommentaren zu Udos Beitrag draus gemacht wurde ist echt köstlich. Hanf drauf!
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19. Feb, 2008
Softwarentwicklung ist eine Herausforderung, keine Frage. Der eine oder andere geplagte Entwickler wird gedanklich jetzt vielleicht “Vor allem unter Windows” ergänzen.
Microsoft schafft es allerdings, die Herausforderung schon vor der eigentlichen Entwicklung beginnen zu lassen – beim Kauf der richtigen Version. Zwischen 8 verschiedenen Versionen/Lizensierungsmodellen darf der Entwickler bzw. das Entwicklerteam wählen:
- Visual Studio 2008 Standard Edition
- Visual Studio 2008 Professional Edition
- Visual Studio Team System 2008 Architecture Edition
- Visual Studio Team System 2008 Development Edition
- Visual Studio Team System 2008 Database Edition
- Visual Studio Team System 2008 Test Edition
- Visual Studio Team System 2008 Team Foundation Server
- Visual Studio Team System 2008 Team Suite
Dazu kommen wie gewohnt noch die verschiedenen kostenlosen Express-Editionen:
Macht bis hierhin 12 Versionen. Nicht übel. Natürlich ist nicht jede Variante für jeden Entwickler relevant, aber es scheint doch Spaß zu machen, Verwirrung zu stiften. In der Abteilung, die bei Microsoft für das Erfinden neuer Variationen und Namen zuständig ist, herrscht sicher in jeder Konferenz ein Mordsgaudi. Stell mir das in etwa so vor:
Typ 1: “LOL, ich hab wieder einen neuen Namen erfunden!!”
Typ 2: “Lass mal hören…”
Typ 1: “OK, pass auf, der ist endgeil: Visual Studio 2008 Plattform Development Edition”
Typ 3: “ROFL! Der ist Klasse, aber da machen wir mal 4 draus: Visual Studio 2008 Plattform Driver Development Edition, Visual Studio 2008 Plattform Workstation Development Edition, Visual Studio 2008 Plattform Server Development Edition und Visual Studio 2008 Plattform Development Edition Enterprise!”
Alle: “Gröhl!”
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16. Feb, 2008
Na das ist ja mal eine Meldung:
Weil der britischen Bank Halifax aufgefallen ist, dass vermehrt gestohlene Kreditkarten genutzt werden, um die Accountgebühren für World of Warcraft zu bezahlen, werden nun keine Zahlungen an Blizzard mehr durchgeführt, die mit einer Kreditkarte des Hauses vorgenommen wurden. Kunden der Bank, die WoW spielen, wird bei Bedarf jedoch eine alternative Zahlungsmethode angeboten.
via The Register
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