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	<title>XSBlog2.0beta&#187; skype</title>
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		<title>Skype-Wurm in freier Wildbahn</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 12:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>XSized</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wurm]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein &#8220;netter&#8221; kleiner Wurm verbreitet sich zur Zeit via Skype: Worm_SKIPI.A (W32.Pykspa.D). Der Wurm versendet sich via Skype-Kurznachrichten an die Personen auf der Freundesliste. Oder richtiger: Er versendet einen Link zu einem vermeintlichen Bild, den der Empf&#228;nger dann anklicken muss. Heruntergeladen wird dann ein Screensaver, der f&#252;r den Benutzer sichtbar lediglich ein belangloses Bild anzeigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein &#8220;netter&#8221; kleiner Wurm verbreitet sich zur Zeit via Skype: <a href="http://www.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=WORM%5FSKIPI%2EA&amp;VSect=P">Worm_SKIPI.A</a> (<a href="http://www.symantec.com/enterprise/security_response/writeup.jsp?docid=2007-091011-2911-99">W32.Pykspa.D</a>). Der Wurm versendet sich via Skype-Kurznachrichten an die Personen auf der Freundesliste. Oder richtiger: Er versendet einen Link zu einem vermeintlichen Bild, den der Empf&#228;nger dann anklicken muss. Heruntergeladen wird dann ein Screensaver, der f&#252;r den Benutzer sichtbar lediglich ein belangloses Bild anzeigt.</p>
<p>In der Zwischenzeit r&#228;umt der Wurm ein wenig auf dem Computer des Emf&#228;ngers auf: Diverse Sicherheits-L&#246;sungen und Antivirentools werden rigoros aus dem Speicher gekickt, zudem wird die hosts-Datei modifiziert, wodurch der Nutzer nicht mehr auf Internetseiten zugreifen kann, die sich mit Viren und Virenschutz befassen. Ein weiterer Nebeneffekt: Der Status in Skype wird auf &#8220;Nicht st&#246;ren&#8221; oder &#8220;Unsichtbar&#8221; gesetzt. Zumindest ein netter Nebeneffekt: Es herrscht von nun an Ruhe.</p>
<p>Schadroutinen scheint er nicht zu beinhalten, dennoch nicht unbedacht auf irgendwelche Links in Skype klicken. Weitere Details zum Wurm gibt es noch <a href="http://heartbeat.skype.com/2007/09/the_worm_that_affects_skype_fo.html">hier</a> und <a href="http://blog.trendmicro.com/worm-skipi-skips-and-spreads-via-skype/">hier</a>.</p>
News zu und rund um Google+ gibt es bei <a href="http://gplustoday.de">Google Plus Today</a>.]]></content:encoded>
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		<title>Skype liest BIOS</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 06:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>XSized</dc:creator>
				<category><![CDATA[fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[soft]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[skype]]></category>

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		<description><![CDATA[Heise berichtet von einem Blogeintrag bei pagetable.com, in dem Myria ein eigent&#252;mliches Verhalten von Skype beschreibt. Laut Myria legt Skype eine .com-Datei an, die das BIOS des Rechners ausliest, unter anderem wird auch die Seriennummer des Mainboards so ermittelt. Aufgefallen war dies nur, weil Skype auf ihrem 64Bit-System Fehlermeldungen erzeugte, die auf diese Datei hinwiesen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/84955">Heise</a> berichtet von einem Blogeintrag bei <a href="http://www.pagetable.com/?p=27">pagetable.com</a>, in dem Myria ein eigent&#252;mliches Verhalten von Skype beschreibt. Laut Myria legt Skype eine .com-Datei an, die das BIOS des Rechners ausliest, unter anderem wird auch die Seriennummer des Mainboards so ermittelt. Aufgefallen war dies nur, weil Skype auf ihrem 64Bit-System Fehlermeldungen erzeugte, die auf diese Datei hinwiesen.</p>
<p>Ich habe bei mir dieses Verhalten auf die Schnelle nicht nachvollziehen k&#246;nnen, zumindest wird hier scheinbar keine derartige Datei angelegt, m&#246;glicherweise wird diese aber auch nach einmaligem erfolgreichen ausf&#252;hren wieder beseitigt, keine Ahnung. Es bleibt allerdings die Frage offen, wof&#252;r Skype diese Informationen ben&#246;tigt. Eine m&#246;gliche Variante w&#228;re beispielsweise eine damit m&#246;gliche eindeutige Identifizierung, zu welchen Zwecken auch immer. Genau so gut ist denkbar, dass mit diesen Informationen ein eineindeutiger Key f&#252;r eine Verschl&#252;sselung des Protokolls erzeugt wird. Unterstellen kann man Skype nun alles m&#246;gliche, der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und in der Vergangenheit zeigte sich oft genug, dass derartige Daten nicht zwingend im Sinne des Anwenders genutzt werden.</p>
<p>Im Augenblick wei&#223; allerdings niemand, was mit diesen Informationen tats&#228;chlich geschieht. Und Skype wird sich in den n&#228;chsten Tagen sicherlich winden, um daf&#252;r eine Erkl&#228;rung zu liefern, die f&#252;r viele wahrscheinlich sehr unglaubw&#252;rdig sein wird. Denn wer heimlich derartige Informationen sammelt und diese Tatsache dann auch noch durch technische Ma&#223;nahmen zu verschleiern versucht, dem wird man nachtr&#228;glich nicht mehr so leicht Ehrlichkeit abnehmen.</p>
News zu und rund um Google+ gibt es bei <a href="http://gplustoday.de">Google Plus Today</a>.]]></content:encoded>
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		<title>Skype vergrault Kunden</title>
		<link>http://www.xsized.de/2006/06/skype-vergrault-kunden/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jun 2006 16:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>XSized</dc:creator>
				<category><![CDATA[nervend]]></category>
		<category><![CDATA[rechts-links]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[skype]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Voice over IP war ja wirklich keine neue Nummer mehr, als Skype auf dem Markt erschien. Die Macher hatten es lediglich geschafft, das ganze in ein Format zu verpacken, mit dem der Otto-Messenger-Benutzer ohne weiteres zurecht kommt. Und dies war das Erfolgsgeheimnis, damit erreichte man binnen weniger Jahre eine immense Marktdurchdringung. Inzwischen gibt es beispielsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Voip">Voice over IP</a> war ja wirklich keine neue Nummer mehr, als Skype auf dem Markt erschien. Die Macher hatten es lediglich geschafft, das ganze in ein Format zu verpacken, mit dem der Otto-Messenger-Benutzer ohne weiteres zurecht kommt. Und dies war das Erfolgsgeheimnis, damit erreichte man binnen weniger Jahre eine immense Marktdurchdringung. Inzwischen gibt es beispielsweise Skype-Telefone und Skype bietet neben den kostelosen Telefonaten zwischen den Nutzern auch kostenpflichtige Anrufe in das Festnetz. Solange das Guthaben reicht&#8230;</p>
<p>Aber sehr lange reicht das Guthaben leider nicht, zumindest wenn man keine kostenpflichtigen Telefonate t&#228;tigt. Dann reicht es exakt 180 Tage. Klingt paradox? Nur im ersten Augenblick&#8230;</p>
<p><a href="http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog/2006/06/04/skypeout-das-aus/">Gerald Steffens hat erlebt</a>, wie Skype mit dem Guthaben (bzw. dem Geld) seiner Kunden umspringt. Wird &#252;ber einen Zeitraum von 180 Tagen kein kostenpflichtiges Telefonat get&#228;tigt, ist das Guthaben dahin. Vollkommen egal, wie hoch der Betrag zu diesem Zeitpunkt auch gewesen sein mag.  Das Geld ist nat&#252;rlich nicht weg, es geh&#246;rt nun nur jemand anderem (um diesen abgedroschenen Spruch einmal zu zitieren).</p>
<p>Aber: Gab es nicht vor geraumer Zeit ein <a href="http://www.verbrauchernews.de/telefon/mobil/artikel/2006/03/0006/">Urteil</a>, dass Prepaid-Guthaben nicht verfallen d&#252;rfen? Wo ist hier der Unterschied? Ich denke, nicht nur die Kunden werden hier Druck machen m&#252;ssen, auch die Verbrauchersch&#252;tzer sind hier gefragt, wenn sie neben <a href="http://www.xsized.de/verbraucherschutzzentrale-mahnt-antispamde-ab/">unsinnigen Abmahnungen</a> Zeit daf&#252;r finden&#8230;</p>
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