2. Sep, 2008
Also doch! Wurde ja schon ewig spekuliert, ob Google nun seinen eigenen Browser entwickelt oder nicht. Jetzt ist es amtlich: Ja, haben sie.
Chrome heisst das gute Stück und heute im Laufe des Tages soll die erste Beta für Windows verfügbar sein.
Viel berichten kann man im Augenblick also noch nicht, lediglich das Comic zum Browser ist bereits verfügbar, welches Chrome ein wenig erklären soll. Der Browser ist Open Source, soll schlank und schnell daher kommen, was die kommende Beta hoffentlich beweisen wird (oder eben auch nicht).
Man darf davon ausgehen, dass sich eine Menge Entwickler und Security-Spezialisten erst mal auf das Teil stürzen werden und es sehr wahrscheinlich bis ins letzte Bit zerpflücken. Was aber auch gar nicht mal so verkehrt ist, so wird man frühzeitig die gröbsten Fehler und Probleme aufdecken und möglicherweise noch vor dem finalen Release beheben. Warten wir es mal ab, ich freu mich schon auf die unzähligen “BUG IN CHROME FOUND!!!111″-Meldungen in nächster Zeit
Dann lasst den neuen Browser-War mal beginnen.
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1. Sep, 2008
Kennt ihr das noch? C&C Red Alert? In meinen Augen immer noch der beste Titel aus der Command und Conquer Reihe! Unzählige Stunden hab ich mit dem Game verbracht…
Und genau das gibts jetzt für lau, anlässlich des 13jährigen Jubiläums der Reihe. Einfach bei EA downloaden, ca. 1GB, das ist garnix in der heutigen Zeit. Aber wartet mit dem Download bitte, bis meine Version da ist…
via Caschy
Nachtrag: Irgendwie ist da wohl mächtig viel los auf den Servern von EA. mehr als 50-60MB pro CD konnte ich noch nicht ziehen. Mal besser ein paar Tage abwarten, bis der erste Ansturm vorüber ist…
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25. Aug, 2008
Am Wochenende habe ich eine Unmenge Zeit verbraten um ein Tool zu finden, mit dem ich recht schnell und einfach Thumbnails von Videos in einem Verzeichnis erstellen kann. Irgendwie war keines der getesteten Tools wirklich geeignet. Ich benötigte für alle MPG-Dateien in einem Verzeichnis einen Screenshot mit dem Namen des Videos als Dateiname. Aber entweder speicherten die Tools komplette Bildsequenzen oder mussten von Hand mit dem jeweiligen Video gefüttert werden. Und keines davon war in der Lage, einfach nur den Filename des Videos als Name für das Thumbnail zu verwenden. Ziemlich frustrierend.
Eben gerade bin ich nun Dank eines spontanen Geistesblitzes auf die schnellste, einfachste und effektivste Methode gekommen: Irfanview.
Einfach den Thumbnail-Viewer öffnen, die gewünschte Größe der Thumbnails einstellen und dann das Verzeichnis mit den Videos auswählen. Jetzt ein wenig abwarten, bis alle Thumbnails dargestellt werden und anschließend alle Dateien selektieren. Nun per Rechtsklick das Menü öffnen und “Selektierte Thumbnails als einzelne Bilder speichern…” anwählen. Eine Minute später hatte ich exakt das, was ich benötigte.
Super!
Nur hätte mir das echt mal wieder früher einfallen können *grummel*.
Und falls jetzt irgend jemand auf den Gedanken kommen sollte: Nein, ich wollte nicht meine Schmuddelfilmchen-Sammlung archivieren!
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5. Jun, 2008
Wer am Computer halbwegs professionell Musik machen möchte, kam bislang an teuren Lösungen wie Cubase, Acid Studio, Nuendo oder Sonar eigentlich kaum vorbei. Auch, weil diese Produkte oftmals als Standard angesehen werden. Dennoch lohnt sich ein Blick über den Tellerrand und auch preiswerte Lösungen liefern Funktionsvielfalt und Qualität, die sich durchaus mit den Pro-Versionen messen kann. Ein solches Produkt ist beispielsweise REAPER. Komplett ausgeschrieben heisst es Rapid Environment for Audio Prototyping and Efficient Recording, der Einfachheit halber bleibe ich mal beim Kurznamen.
Auf REAPER aufmerksam wurde ich schon vor einiger Zeit einmal eher zufällig, nachdem ich heute bei Red Ferret mal wieder darüber gestolpert bin, habe ich mir die aktuelle Version mal wieder kurz angeschaut. REAPER ist aus vielen Gründen interessant für den Hobby-/semiprofessionellen Musiker: Es bietet eigentlich alles, was die Profi-Programme können, sei es Audio-Recording, Unterstützung von Midi-Spuren, DX- und VST-Unterstützung, Integration von DXi- und VSTi-Instrumenten und und und… Alle Fähigkeiten aufzuzählen würde den Rahmen dieser Kurzvorstellung in jedem Fall sprengen, am besten ist, man schaut es sich selbst einmal an. Einen integrierten Audio-Editor bietet REAPER (noch?) nicht, darüber hinaus aber so ziemlich alles, was für eine Produktion erforderlich ist.
Was REAPER so interessant macht ist der Preis: 50$ (gut 32€) zahlt ein Privatanwender (heisst: nicht-kommerzielle Nutzung), für eine kommerzielle Nutzung legt man 225$ (ca. 146€) auf den Tisch. Wirklich wenig Geld für verdammt viel Software. Das allein wäre für mich allerdings noch nicht unbedingt ein Grund, so ein Produkt hier vorzustellen. Mir gefällt vor allem, dass man eine vollkommen uneingeschränkt nutzbare Version zu Testzwecken herunterladen darf und damit nach Herzenslust spielen kann. Sämtliche Funktionen sind verfügbar, eine zeitliche Beschränkung existiert ebenfalls nicht. Dieser Weg gefällt mir persönlich sehr gut und schon allein das sollte ein Grund sein, die preiswerte Lizenz zu erwerben, wenn es gefällt.
Aktuell ist REAPER noch nur für Windows verfügbar, allerdings gibt es inzwischen eine Preview-Version für den Mac (OS X 10.4 und 10.5).
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