28. Sep., 2006
Ich habe das Potential zu Alphablogger! Ewiger Ruhm und Reichtum sind mir sicher! Sagt jedenfalls der Don.
Als erstes werde ich hier ein neues Design an den Start bringen, hier seht ihr den ersten Entwurf:

Wie komme ich nun auf die Idee, ich, ja ausgerechnet ICH wäre auf dem Weg nach oben? Es liegt in meinen Genen! Die Zusammensetzung meiner Gene habe ich testen lassen, hier ist das Ergebnis:
10.3% basicthinking
10.3% Dr. Web Weblog
9.4% praegnanz
9% Werbeblogger
8.6% Nerdcore
8.6% eye said it before
8.2% DonsTag
7.3% Jojos illustrierter Blog
6.4% MC Winkels weBlog
6% Daily Me
4.7% Riesenmaschine
4.3% wirres.net
3.9% Buchhändleralltag und Kundenwahnsinn
3% Shopblogger
So, jetzt wisst Ihr Bescheid. Und Ihr könnt nun später mal sagen: „Ich habe ihn schon gekannt, als er noch klein und unbedeutend war.“ 😉
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A-Blogger,
Alphablogger,
fundsachen,
nicht ganz ernstl
27. Sep., 2006
Gerade eben im Gespräch zwischen Kollegen:
Kollege 1: „Oh, heute ist ja Bergfest!“
Kollege 2: „Wieso, wo wohnst Du denn?“
Autsch… 😉
Tags:
nicht ganz ernstl
26. Sep., 2006
Hat sich eigentlich schon mal jemand Gedanken darüber gemacht, warum in dem Restaurant mit der goldenem Möwe und auch vergleichbaren Lokalitäten die folgende Frage immer wieder gestellt wird: „Zum hier essen oder zum mitnehmen?“?
Nein, das hat sicher nicht nur mit der Tatsache zu tun, dass in dem einen Fall die Speisen auf einem Tablett und im anderen Fall in einer Tüte landen. Das hat in erster Linie finanzielle Gründe. Denn wie ich eben in einem Artikel auf dem Finblog lesen durfte, hat dies in erster Linie steuerrechtliche Ursachen: Nimmt der Kunde die bestellten Speisen im Haus zu sich, muss der Unternehmer 16% (ab Januar 19) Mehrwertsteuer abführen, nimmt der Kunde die Burger und Getränke mit nach Hause, dann rechnet der Unternehmer nur 7% an das Finanzamt ab. Interessanterweise bleibt der Preis der Produkte dabei gleich, somit schmälert das Inhouse-Essen den Profit des Unternehmers.
In meinen Augen irgendwie schwachsinnig, aber eben deutsches Steuerrecht. Ich muss zugeben: Das war mir bislang noch nicht bekannt.
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fundsachen
26. Sep., 2006
Das hier hab ich eben beim neugierigen Herumstöbern auf den Seiten der GEZ gefunden (vollständig hier zu finden):
Verteilung der Gebührenerträge 2005 auf die Rundfunkanstalten
|
Rundfunkanstalt
|
Gesamterträge *) in EUR
|
|
Bayerischer Rundfunk
|
843.991.492,48
|
|
Hessischer Rundfunk
|
396.902.452,02
|
|
Mitteldeutscher Rundfunk
|
563.302.551,04
|
|
Norddeutscher Rundfunk
|
921.270.030,99
|
|
Radio Bremen
|
42.278.984,50
|
|
Rundfunk Berlin-Brandenburg
|
347.487.093,78
|
|
Saarländischer Rundfunk
|
65.856.886,61
|
|
Südwestrundfunk
|
960.707.274,15
|
|
Westdeutscher Rundfunk
|
1.106.115.693,87
|
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ARD (insgesamt)
|
5.247.912.459,44
|
|
Zweites Deutsches Fernsehen
|
1.690.520.399,59
|
|
Deutschlandradio
|
184.536.657,14
|
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Gesamt
|
7.122.969.516,17
|
Da wurden im vergangenen Jahr also 7,1 Mrd. Euro allein aus GEZ-Gebühren an die Rundfunkanstalten verteilt (die Werbeeinahmen sind sicherlich auch nicht gerade gering) und dann wird gejammert, man könne den Informationsauftrag nicht befriedigen, wenn keine zusätzlichen Gebühren für internetfähige „Empfangsgeräte“ erhoben werden. Ja träum ich denn? Allein der WDR, ein Regionalsender(!!!), bekam über 1,1Mrd. Euro. Kein Wunder, dass die Beamten in den Landesrundfunkanstalten die Mehreinnahmenbelastung als „geringfügig“ bezeichnen. Die geschätzten 185 Mio. Euro, die zusätzlich in die Kassen gespült werden sollen, fallen angesichts dieser Beträge selbstverständlich kaum ins Gewicht. Bei den Empfängern zumindest.
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Abzocke,
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nervend