Archiv für Januar, 2007

WordPress Plugin: Post2PDF

Wer WordPress bzw. sein Blog nutzt, um Anleitungen, Tutorials, Dokumentation oder ähnliches zu verfassen, der möchte seinen Lesern vielleicht auch die Möglichkeit geben, die Texte bzw. Einträge herunter zu laden. Diese Möglichkeit bietet das WordPress Plugin Post2PDF.

Das Plugin erzeugt aus Beiträgen Deines WordPress-Blogs PDF-Dokumente, die von den Besuchern gespeichert werden können. Diese PDF-Dokumente beinhalten auch in den Artikeln eingebundene Grafiken, sofern sie sich auf dem eigenen Server befinden. Ein Import von True Type-Schriften ist ebenfalls möglich.

Das Erscheinungsbild der PDF-Dokumente kann über die Administrationsschnittstelle des Plugins recht flexibel konfiguriert werden, beispielsweise können Überschriften, Schriftarten und -größen hier festgelegt werden.

Ich denke, dieses Plugin kann sicherlich für das eine oder andere WordPress-Blog einen ordentlichen Mehrwert bieten, beachtet bei dem Download aber bitte, dass für PHP4 und PHP5 unterschiedliche Versionen des Plugins angeboten werden.

via Weblog Tools Collection

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Förderung minderjähriger Raucher

Wie ja allgemein bekannt sein dürfte, können seit dem 1.1. dieses Jahres Zigaretten am Automaten nur noch mit einer Geldkarte erworben werden. Der Grund für diese Umstellung ist, Minderjährigen den Zugang zu Zigaretten zu erschweren bzw. gänzlich zu versperren.

Dies ist jedoch für minderjährige Raucher kein Grund zur Verzweiflung. Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg gibt Schülertickets aus, auf denen sich ein Geldkartenchip befindet. Da in den meisten Fällen die Verträge der Schülertickets durch die Eltern angeschlossen werden, wird offenbar das Alter der Eltern auf diesem Chip gespeichert. Und damit können nun am Automaten auch Zigaretten gezogen werden, toll!

Die Kids müssen sich nun nur noch etwas einfallen lassen, wie sie den Chip aufladen…aber auch dafür wird sich sicher schnell eine Lösung finden lassen…

via netzhure

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StudiVZ nun verkauft – an Holtzbrinck

Unfassbar, das Privacy-Grab StudiVZ wurde nun doch tatsächlich verkauft. Holtzbrinck heißt der Käufer und nicht, wie lange vermutet/befürchtet Facebook. Nun, ob Facebook jemals wirklich Interesse hatte und durch die Schlagzeilen der letzten Monate abgeschreckt wurde werden wir sicher nie erfahren. Was aber offenbar durchgedrungen ist, ist der Kaufpreis. Von ca. 100 Mio. Euro ist die Rede, was man in den Kommentaren des zugehörigen Blogeintrags bei StudiVZ als „total überzogen“ darstellt. In der offiziellen Pressemitteilung heisst es:

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Es erstaunt mich nicht wirklich, dass ein frecher Ideenklau wieder einmal zu solch einem freudigen Ausgang für die Macher geführt hat. Was mich allerdings erstaunt ist die Tatsache, dass man bei Holtzbrinck offenbar doch eine Zukunft für den Laden sieht, sonst wäre nicht solch ein Betrag gezahlt worden. Allein um die Nutzerdaten kann es nicht gegangen sein, die hätte man auch schon vorher für lau abgreifen können. Also sieht man offenbar Wege aus der Krise und Möglichkeiten, mit dem Portal Geld zu verdienen. Auch wenn der Verkauf sicher zu einer weiteren Welle der Abmeldungen führen wird. Denn wie liest man nun auch vermehrt in den Kommentaren zu dieser Ankündigung?

Ich denke es sollte nicht verkauft werden?

Nun, es dauert eben manchmal, bis es auch die letzten begreifen. 😉 Hach ist das alles schön gruschelig!

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Vorsicht ungeil

Weil manche Menschen wirklich vollkommen ungeil sind, müssen sie sich ihre vermeintliche Geilheit offenbar täglich neu einreden, vor dem Spiegel geile Posen üben etc. Und eben auch anderer Leute Blogs zuspammen, dass es nur so kracht.

Wie heute zum Beispiel einmal mehr der allseits bekannte Mario Dolzer, der unter einer weiteren Domain mit einem Blog online ist und von da aus seine Geschichtchen per Trackback in meinem Blog verewigt wissen will. Herr Dolzer, Spam ist böse, das wissen Sie doch sicherlich?! Nun, Akismet schmeißt diesen Abfall zuverlässig dahin, wo er hingehört (und meiner Meinung nach auch herkommt): in den Müll. Herr Dolzer, Ruhm kann durchaus auch zweifelhaft sein, nicht wahr?

5 seiner Blogs, Verzeihung, Blogs die unter seinen Domains laufen, kenne ich nun also schon, kennt jemand mehr? Werde dann also jetzt mal wieder die übliche Mail mit leicht modifiziertem Inhalt an Google, Technorati und Co. senden.

Nachtrag: Dieser Ansatz gefällt mir und entspricht in etwa dem, was ich hier auch noch auf meiner ToDo-Liste habe. Allerdings scheint mir einfaches blockieren nicht ausreichend zu sein, mir schwebt da noch vor, die Trackbacks zusätzlich zurück zu senden und auf den einzelnen Blogs des Spammers zu verteilen… Soll er sich doch selbst zumüllen. Ich weiß, dass es geht, nur fehlt mir im Augenblick die Zeit 🙁

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