links for 2008-11-12

  • High-speed sync enables shutter speeds way beyond the norm for flash photography. It also opens up a new realm of creative opportunity. Many shooters are intimidated by high-speed sync. In reality, it’s really easy to use if you have the right gear (say a Canon DSLR and a 580EX or a Nikon DLSR and an SB800).

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Nikon D300 im Einsatz auf dem Golfturnier

Heute (naja, eigentlich gestern) war ich wieder mal als Fotograf unterwegs auf dem alljährlichen Golfturnier, welches unter anderem von unserer Firma mitorganisiert wird. Hier konnte ich nun erstmalig die D300 ausgiebig testen. Und ich bin tatsächlich begeistert.

Fotografiert habe ich in erster Linie mit dem alten 18-70er Kit-Objektiv meiner D70. Hin und wieder auch mal mit dem Tele, aber eher selten. Mit der einen Akkuladung bin ich über den ganzen Tag gekommen, am Ende zeigte der Akku noch ca. halbe Kapazität an. Und ich habe wirklich verdammt viele Fotos geschossen! Inkl. Blitz dann abends bei der Siegerehrung und der After-Party, den internen Blitz habe ich hier zum ansteuern zweier SB600 genutzt.

Das riesige Display in der Kamera ist mal echt ein Hammer. Der Sucher sowieso, hier fällt allerdings durchaus gelegentlich auf, dass er ein etwas beschnittenes Bild darstellt. Stört aber nicht groß, fiel nur auf. Aber allein dann die Bilder im Display zu sehen ist schon genial. Die Auflösung, die Farben…super! Hier kann man tatsächlich mal sehen, ob das Bild etwas geworden ist, im 100%-Zoom sieht man dann auch, ob die Bilder wirklich scharf sind (was sie überwiegend waren). Bei der D70 wirkt das Bild oft super scharf im Display, auf dem Monitor sieht man dann aber, dass der Autofocus dann doch nicht so perfekt getroffen hat…

Bei der D300 sitzt der Autofocus! Beim schnellen Durchstöbern vorhin noch während des Turniers sind nur extrem wenige Fotos rausgefallen, die nicht so wirklich 100%ig scharf waren. Alle anderen haben eine knackige Schärfe und vor allem: brillante Farben! Es ist wirklich ein Unterschied wie Tag und Nacht wenn ich die Fotos vergleiche, die bei der D70 und der D300 mit identischem Objektiv direkt aus der Kamera kommen. Die Bilder der D70 wirken richtig blass im Vergleich, da fehlt einfach was. Eine Menge Fotos haben wir direkt auf dem Turnier wieder ausgedruckt, beispielsweise die Fotos der Flights. Auch hier tritt der Unterschied zwischen den beiden Kameras mehr als deutlich zutage.

Extrem aufgefallen ist mir das bei popeligen Testfotos. Einfach ein wenig vom Golfplatz und ein Stück Himmel anvisiert und abgedrückt. Bei der D70 bringt das einen hellblauen Himmel und dunklen Rasen oder grünen Rasen und sehr hellen Himmel. Zumindest auf die Schnelle, mit Handarbeit bekommt man schon ein wenig mehr hin. Bei der D300 mit Programmautomatik einfach hingehalten, abgedrückt und gestaunt. Knackscharf, sattes Grün und strahlendes Blau, einfach so. Geil!

Am Wochenende ist nun erst mal sichten und sortieren der Fotos angesagt. Bei der Gelegenheit werde ich mal 2 oder 3 Bilder raussuchen, die ich hier dann noch nachreichen werde. So, wie sie von der Speicherkarte kamen. Ich habe auf dem Turnier lediglich im JPG-Modus gespeichert und auch nur die mittlere Auflösung verwendet, mehr braucht es da einfach nicht. Und so musste ich nicht ständig zum Auslesen der Bilder davonlaufen. Trotzdem sind insgesamt knapp 4GB an Fotos zusammen gekommen. Es macht eben einfach zu viel Laune mit der D300 😉

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Nikon D3 unkaputtbar?

Update: Da das Einbetten dieser Videos nicht mehr möglich ist, verlinke ich sie hier nur.
Ich habe keinen Schimmer, ob es sich bei diesen Videos um eine virale Marketing-Kampagne von Nikon handelt oder ob hier tatsächlich jemand mutwillig seine neue D3 derart misshandelt. Sicher bin ich mir allerdings, dass die folgenden Videos jedem Fotografen den Schweiß auf die Stirn treiben werden. Auch wenn sie den Eindruck vermitteln, die Nikon D3 ist enorm widerstandsfähig – es tut weh, bei diesen Aktionen zuschauen zu müssen.

Zuerst der Test, wieviel Lebensmittel und Flüssigkeit die D3 verkaftet:

Nikon D3 Overload Test

Und als ob das nicht schon genug wäre: die Nikon D3 im Falltest:

Nikon D3 Drop Test

Also bitte: bevor Ihr als stolzer Besitzer dieses Prachtstückes zu Hause auf den Gedanken kommt ähnliche Testreihen anzustellen – schickt sie lieber mir.

via DIYPhotography

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D3 und D300 – die 2 neuen von Nikon

Zum Ansabbern geil, was Nikon nun endlich der Öffentlichkeit präsentiert: Die beiden neuen DSLRs D3 und D300. Während sich die D300 wohl zum neuen Top-Gerät für ambitionierte Hobby-Fotografen entwickeln dürfte, ist die D3 ganz klar das neue Flagschiff der DSLRs von Nikon und lässt das auch am Preis von ca. 4800,- Euro erkennen.

Ab November sollen beide im Handel erhältlich sein, bislang sieht man lediglich ein paar technische Daten, die es aber in sich haben.

D300

  • CMOS-Bildsensor im DX-Format mit 12,3 Megapixel. Integriertes Sensorreinigungssystem zur Staubentfernung.
  • Serienaufnahmen mit 6 Bildern/s (8 Bilder/s bei Verwendung des optionalen Multifunktionshandgriffs MB-D300 mit Lithium-Ionen-Akku EN-EL4a).
  • ISO 200-3200: kann auf ISO 6400 erhöht bzw. auf ISO 100 reduziert werden.
  • EXPEED Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandler und 16-Bit-Bildverarbeitung für hervorragende Tonwertabstufungen.
  • Fortschrittliche Motiverkennung koppelt die Belichtungsmessung und die AF-Sensoren der Kamera und garantiert hoch präzise Belichtungen und klare, gestochen scharfe Aufnahmen.
  • Autofokussystem Multi-CAM3500DX mit 51 Messfeldern. Einzeln anwählbar oder in Gruppen mit 9, 21 oder 51 Messfeldern konfigurierbar.
  • Reaktionsschnell mit einer Aufnahmebereitschaft in etwa 0,13 s nach dem Einschalten und einer Auslöseverzögerung von 45 Millisekunden.
  • Bildoptimierungskonfigurationen vereinfachen die kamerainterne Bildverarbeitung durch Anpassung der Bildparameter bereits vor der Aufnahme und ermöglichen die vollständige Kontrolle über Scharfzeichnung, Kontrast, Helligkeit, Farbton und Sättigung in verschiedenen Farbmodi.
  • 3-Zoll-LCD-Monitor mit 920.000 Bildpunkten und großem Betrachtungswinkel von 170 Grad.
  • Live View mit Autofokus gestattet die Bildkomposition mithilfe des LCD-Monitors. Zwei Betriebsarten werden unterstützt: Freihand oder Stativ.
  • Aktives D-Lighting sorgt durch automatische Tonwertkorrektur im Moment der Aufnahme für beste Detailzeichnung in Schatten und Lichtern auch bei enorm kontrastreichen Motiven.
  • Robustes Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung: Spritzwasser- und staubfest.
  • Verbesserte Akkuleistung: Sequenzielle Stromversorgung durch den in der Kamera befindlichen Lithium-Ionen-Akku EN-EL3 und anschließend durch den (optionalen) Multifunktionshandgriff. HDMI-Videoausgang ermöglicht den Anschluss an hochauflösende Videosysteme.

D3

nikon_d3.jpg

 

  • CMOS-Bildsensor mit 12,1 Megapixel im FX-Format mit hohem Signal-Rausch-Abstand, großem Dynamikumfang und 12-Kanal-Datenausgabe.
  • ISO 200 – 6400: kann auf ISO 25600 erhöht bzw. auf ISO 100 reduziert werden.
  • Serienaufnahmen mit 9 Bildern/s (11 Bilder/s im DX-Bildformat)
  • EXPEED Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandler und 16-Bit-Bildverarbeitung für hervorragende Tonwertabstufungen.
  • Fortschrittliche Motiverkennung koppelt die Belichtungsmessung und die AF-Sensoren der Kamera und garantiert hoch präzise Belichtungen und klare, gestochen scharfe Aufnahmen.
  • Autofokussystem Multi-CAM3500FX mit 51 Messfeldern . Einzeln anwählbar oder in Gruppen mit 9, 21 oder 51 Messfeldern konfigurierbar.
  • Bildoptimierungskonfigurationen vereinfachen die kamerainterne Bildverarbeitung durch Anpassung der Bildparameter bereits vor der Aufnahme und ermöglichen die vollständige Kontrolle über Scharfzeichnung, Kontrast, Helligkeit, Farbton und Sättigung in verschiedenen Farbmodi.
  • 3-Zoll-LCD-Monitor mit 920.000 Bildpunkten und großem Betrachtungswinkel von 170 Grad.
  • Live View mit Autofokus gestattet die Bildkomposition mithilfe des LCD-Monitors. Zwei Betriebsarten werden unterstützt: Freihand oder Stativ.
  • Zwei zusätzliche Bildformate: DX-Format und 5:4. Das DX-Bildformat kann bei Verwendung eines DX-Objektivs automatisch aktiviert werden.
  • Reaktionsschnell : Auslöseverzögerung von ca. 37 ms, Sucherabdunkelung ca. 55 ms.
  • Hochpräziser, robuster Verschluss mit Lamellen aus Kevlar-/Kohlefaserverbundmaterial : Ausgelegt auf 300.000 Auslösungen, kürzeste Verschlusszeit 1/8.000 s und Blitzsynchronzeiten bis zu 1/250 s.
  • Aktives D-Lighting sorgt durch automatische Tonwertkorrektur im Moment der Aufnahme für beste Detailzeichnung in Schatten und Lichtern auch bei enorm kontrastreichen Motiven.
  • Zwei Fächer für CF-Karten : konfigurierbar für parallele (gleichzeitige) oder serielle (aufeinander folgende) Aufzeichnung.
  • HDMI -Videoausgang ermöglicht den Anschluss an hochauflösende Videosysteme.
  • Intuitive Ergonomie mit optimal angeordneten Bedienelementen für schnelle und komfortable Handhabung.
  • Robustes Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung hält auch härtesten Einsatzbedingungen stand.
  • Wireless-LAN- und Ethernet-Unterstützung über optionalen Wireless-LAN-Adapter WT-4.

Sehr vielversprechend…seufz. Jetzt noch mal eben bis November einen Sponsoren auftreiben 😉 Aber vielleicht wird dann ja die D2Xs bald in bezahlbare Preisregionen rutschen…

LetsGoDigital hat ein paar weitere Informationen zur D300 und D3.

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