16. Mrz, 2007
Endlich ist sie da, die Killerapplikation für Twitter: Twitterdildonics. Hätte ich vorher davon gewusst, wäre mein Vote bei Robert sicher nicht ganz so negativ ausgefallen. Denn jetzt wird Twitter tatsächlich zum Durchbruch verholfen.

Was genau ist nun aber Twitterdildonics?
Diese Software lädt die letzten 15 Nachrichten eines Freundes bei Twitter herunter und verwurstelt sie mit einem speziellen Algorithmus. Das Ergebnis dieser Kalkulationen wird anschließend dazu verwendet, einen USB-Vibrator gezielt zu steuern.
Ungeahnte Möglichkeiten tun sich hier nun auf: Man(n) kann sich nun beispielsweise, obwohl er auf Geschäftsreise ist, weiterhin sehr liebevoll um die daheim gebliebene Frau/Freundin kümmern. Dank Twitter und Twitterdildonics. Einfach immer wieder ein paar liebe Worte auf den eigenen Twitter-Account gesmst, die der Frau zu Hause anschließend gründlich unter die Haut gehen. 
Das schöne an allem: Die Lösung ist Open Source, was der weiteren Verbreitung sicherlich nur förderlich sein kann.
Nur eine Frage bleibt bei mir noch offen: Sollte man es bereits als fremdgehen ansehen, wenn die Frau/Freundin die Nachrichten eines anderen Mannes zur Steuerung ihres Vibrators nutzt?
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15. Mrz, 2007
Ich war doch recht neugierig, nachdem ich auf yigg den Link zum Video “Killerspiele – Anleitung zum Mord?” gefunden habe. Es handelt sich hierbei um einen Beitrag aus einer “Welt der Wunder”-Sendung. Ich war neugierig zu sehen, wie andere Redaktionen über dieses Thema berichten.
Und ich war positiv überrascht, das muss ich einfach so festhalten. Der Beitrag ist sehr sachlich, beschäftigt sich weitaus tiefer mit dem Thema, als die unsägliche Panorama-Propaganda. Natürlich wird auch dieser Beitrag genutzt um ein klein wenig mehr Werbung in der Sendezeit unterzubringen, aber alles in allem sind die Aussagen um ein vielfaches fundierter als das, was ich bisher zu diesem Thema lesen und sehen musste. Und, das ist für mich persönlich sehr entscheidend, der Beitrag schneidet zusammenfassend die tatsächlichen Hintergründe der Taten von unter anderem Erfurt und Emsdetten an. Auch wenn es im Rahmen eines solchen Beitrages sicherlich nicht möglich ist, alle Facetten dieser Hintergründe im Detail zu beleuchten.
Zudem werden zum Thema “Killerspiele” auch einmal echte Wissenschaftler mit ihren Forschungsergebnissen präsentiert und nicht, wie meist in solchen Fällen, irgendwelche Pseudo-Psychologen mit Profilierungsneurosen.
Mein Fazit: Absolut sehenswerter Beitrag. Weil endlich einmal vernünftig recherchiert und frei von Sensationslust. Danke!
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11. Mrz, 2007
Wow, diese Seite kannte ich bislang noch gar nicht: giveawayoftheday.com
Dort gibt es täglich eine Vollversion als Download, ganz legal. Der “Haken” dabei: Das jeweilige Programm gibt es exakt einen Tag lang und es muss am gleichen Tag heruntergeladen, installiert und aktiviert werden. Dann ist es unbegrenzt nutzbar. Keine üble Idee, die Softwarehersteller haben einen Artikel über ihr Produkt, Backlink und ein wenig Aufmerksamkeit. Und für die Nutzer fällt dabei auch etwas ab. Den Feed werd ich mir gleich noch schnappen.
Gefunden hab ich die Seite eben durch Lost in Programming und auf dieses Blog bin ich aufmerksam geworden, da seit heute mein Theme dort im Einsatz ist. Nette Konstellation
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8. Mrz, 2007
Nach Brasilien nun auch die Türkei: Die Türk Telekom hat nach einer entsprechenden Anordnung eines türkischen Gerichts unverzüglich reagiert – und den Zugriff auf YouTube unterbunden. Das Gericht ordnete die Sperrung an, weil sich ein paar Türken und Griechen eine Videoschlacht geliefert hatten, in der sie sich gegenseitig beschimpften. Als dann in einem Video die Beschimpfungen ein wenig überhand nahmen, wurde das Video aufgrund massiver Beschwerden von den Servern entfernt und zudem von diesem Gericht die Sperrung der Seiten für die Türkei verfügt.
Andere Provider waren offenbar nicht ganz so folgsam wie die Türk Telekom – über deren Leitungen ist YouTube nach wie vor erreichbar.
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