29. Mai, 2006
Frau Zypries, ihres Zeichens Bundesjustizministerin, kitisiert öffentlich die Abmahnpraxis „einzelner Anwälte“.
Zwar hält sie das deutsche Abmahnrecht im Großen und Ganzen für praxistauglich, aber:
„Einfach gelagerte Fälle mit einer nur unerheblichen Rechtsverletzung dürfen nicht mehr als 50 bis 100 Euro für Abmahnung und Anwalt nach sich ziehen“
Damit schiesst sie in Richtung der Anwälte, die selbst einfachste Urheberrechtsverletzungen mit Abmahn- und Anwaltskosten in Größenordnungen von bis zu 4stelligen Beträgen „belohnen“. Was diese während ihrer Ansprache auf dem Deutschen Anwaltstag in Köln mit vereinzelten Buh-Rufen quitierten. Der Gegenstandswert bei Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen soll in Zukunft präziser geregelt und vor allem gedeckelt werden.
Vielleicht werden sich nun in (hoffentlich) nicht all zu ferner Zukunft ein paar Anwälte nach neuen Einnahmequellen umsehen müssen. Hat sich im übrigen mal jemand die Namen der Buh-Rufer notiert?
Anwalt Udo Vetter gehört ganz sicher nicht zu der Buh-Fraktion. Er schreibt:
„Viele Abgemahnte sind überdies arglos und richten noch nicht mal messbaren Schaden an. Angesichts dessen sollte man den bereits länger diskutierten Gedanken aufgreifen und die erste Abmahnung grundsätzlich kostenfrei halten.“
via golem
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Abmahnung,
Abzocke,
Recht
29. Mai, 2006
heise berichtet von einer Sicherheitlücke in WordPress. Laut dem Advisory auf Bugtraq ermöglicht der Exploit die Ausführung beliebigen Codes auf dem Webserver. Es wird empfohlen, den WordPress-Cache zu deaktivieren, da dieser Code erst beim öffnen eines Cache-Objektes ausgeführt werden kann.
Das caching kann durch Hinzufügen der Zeile define('DISABLE_CACHE', true); in der Konfigurationsdatei wp-config.php deaktiviert werden.
Zudem empfiehlt es sich, bis zum Erscheinen eines Updates die Option „Everyone can register“ in WordPress zu deaktivieren, da der Exploit bspw. über den Anzeigenamen eines Benutzers ausgenutzt werden kann.
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Security,
wordpress
29. Mai, 2006
Photoshop oder irgend ein anderes Bildbearbeitungsprogramm haben sicherlich die meisten auf der Festplatte. Das allein ist allerdings nicht ausreichend, wirklich eindrucksvolle Bilder zu schaffen, ein wenig Krativität gehört ganz sicher ebenfalls dazu.
Dass der Eine oder Andere davon eine ganze Menge vorweisen kann, beweisen diese Bilder.
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bildbearbeitung,
design,
fotografie,
Photoshop
27. Mai, 2006
Wie geil ist das denn?
Der Laserpod setzt an, die Lavalampen aus den Wohnzimmern zu verdrängen. Mittels Laser und LEDs werden eindrucksvolle Bilder an Decken und Wände oder innerhalb einer austauschbaren Abdeckkappe projiziert. Sieht umwerfend aus (siehe Video auf der Herstellerseite) und kostet 89$ bei Think Geek. Das könnte ich mir meiner Freundin zum Geburtstag schenken… 😉
Schatz, Du hast das hoffentlich nicht gelesen?!
via popgadget
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design,
laser