11. Apr., 2007
Ich hatte mich unlängst bereits kurz darüber ausgelassen, nachdem mir die eigenartigen Preisunterschiede bei Adobe Photoshop CS3 aufgefallen waren. Eben gerade fand ich nun einen Beitrag, der die Preise noch etwas genauer unter die Lupe nimmt: Adobe is ripping off European customers.

Der Autor stellt die Preise in Deutschland, der Schweiz, UK und in den USA gegenüber. Demnach zahlen Kunden für Adobe Produkte in UK die höchsten Preise, gefolgt von Deutschland und der Schweiz. In den USA sind die Preise, wie ich bereits feststellte, um einiges niedriger. Wir in Deutschland zahlen beispielsweise für After Effects 730$ mehr als ein Käufer in den USA. Für die gleiche Version.
Der Autor hatte auch Adobe angeschrieben und um eine Erklärung für die Preisunterschiede gebeten. Die Antwort fiel wie folgt aus:
Thank you for contacting Adobe Customer Services.
The price of software in EMEA (europe-middle east-africa) reflects both the additional expense to develop and test Adobe’s applications for local markets and operating systems, as well as for the delivery of complimentary Warranty support. Adobe’s complimentary Warranty support covers product installation and defect issues for the life of the current version of Adobe’s desktop applications.
Nun, diese Antwort war in etwa zu erwarten. Die beste Lösung wäre sicherlich, einen Shop in den USA ausfindig zu machen, der auch nach Europa liefert und dort zu bestellen. Inklusive sämtlicher Gebühren und Transportkosten würde der Preis sicherlich wesentlich niedriger ausfallen, als der offizielle Preis hier in Deutschland.
Im übrigen gibt es inzwischen auch eine Online-Petition für faire Preise, wie mir in meinen Kommentaren mitgeteilt wurde. Vielleicht kann mit einer Unterschrift etwas erreicht werden.
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10. Apr., 2007
Breakdance ist nach wie vor ziemlich populär und als alter B-Boy (die Betonung liegt NICHT auf alt!) ist es mir immer wieder ein Vergnügen, mir Videos diverser Crews im Netz anzuschauen. Youtube ist auch in dieser Hinsicht eine hervorragende Quelle. Angetan haben es mir in letzter Zeit die Jungs der Expression Crew (Korea?).
Obwohl die bekannteste Performance der Truppe sicherlich die Marionetten Show ist, habe ich hier mal eine ganz andere Aufnahme ausgesucht. Gefällt mir persönlich recht gut, was die Jungs da abliefern und zudem beeindruckt mich immer wieder, wie sich Breakdance seit den 80ern, als ich noch aktiv war, gewandelt hat.
[gv data=“http://www.youtube.com/v/HdswXw4jvgU“][/gv]
Mir ist außerdem aufgefallen, dass die Kids immer jünger werden, wenn sie mit Breakdance beginnen. Nicht schlecht, was der kleine Mann da zeigt. Noch 1-2 Jahre und der macht den Großen echt Konkurrenz.
[gv data=“http://www.youtube.com/v/Aus7I7MhaOM“][/gv]
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8. Apr., 2007
Was gehört zu Ostern wie der Weihnachtsbaum zu Weihnachten? Richtig: Ostereier, auf englisch Easter Eggs. Als Easter Egg bezeichnet man allerdings auch versteckte und undokumentierte „Extras“ beispielsweise in Computerprogrammen. Auf der Grafik links sieht man zum Beispiel ein solches Easter Egg aus Adobe Photoshop CS2.
Und weil zufällig grad Ostern ist, möchte ich Euch eine schöne und umfangreiche Liste solcher Ostereier bescheren: das Easter Egg Archive. Viel Spaß.
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8. Apr., 2007
Und erneut kommt die Diskussion auf, was besser sei: Soll der kompletter Artikel im RSS-Feed zu finden sein oder nur ein Exzerpt? Bei Robert, Jörg, in Peruns Weblog und auch hier lese ich nun heute wieder unterschiedliche Auffassungen und Begründungen, warum das eine oder das andere besser sein soll.
Ich habe mich schon vor langer Zeit entschieden, damals schon, in meinem alten Blog. Für den vollen Feed. Ohne großartig darüber zu philosophieren, warum das besser sein könnte als dem Feed-Leser einen verkürzten Artikel zu servieren. Ich habe mich dabei einzig und allein von meinen Lesegewohnheiten und meinen persönlichen Vorlieben leiten lassen. Und ich mag es nun mal überhaupt nicht, wenn ich im Feed-Reader nur einen angeteaserten Artikel finde und mich dann erst zum Blog durchklicken muss, um den ganzen Artikel zu lesen. Aus diesem Grund findet man in meinem Feed-Reader bis auf ganz wenige Ausnahmen nur komplette Feeds. Über kurz oder lang fliegt eigentlich jeder Feed aus meinem Reader, der kastrierte Artikel anbietet, weil es mir irgendwann einfach auf den Geist geht. Ich bin da etwas faul, das geb ich gern zu. Und weil ich so bin und diese Feeds bevorzuge, gibt es meinen Feed eben auch komplett. Fertig und aus.
Selbstverständlich ist mir klar, dass mir dadurch Besucher auf dem Blog verloren gehen. Ja und? Ich schreibe hier nicht, weil ich eine bestimmte Anzahl von Besuchern auf meinem Blog sehen möchte, sondern weil ich entweder etwas los werden möchte oder auf irgendetwas hinweisen will. Und das erreiche ich hier im Blog und auch im Feed. Gelesen wird es hier und auch dort, also juckt mich die Zahl der Besucher herzlich wenig. Und deshalb bleibt auch in Zukunft mein Feed komplett.
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