20. Jan., 2007
Würde mich nicht wundern, wenn an dieser Meldung etwas dran ist.
Nachdem HD-DVD ja nun relativ problemlos kopierbar ist, war es nun noch eine Frage der Zeit, bis das jemand auch bei Blue-ray schafft. Und von diesem Punkt an ist es nur noch ein kleiner Schritt zu benutzerfreundlichen Methoden 😉
Allerdings bezweifle ich, dass die Industrie irgendwann die Sinnlosigkeit ihrer Bemühungen um einen unknackbaren Kopierschutz erkennt. Alles, aber auch alles, was irgendwie abgespielt werden kann, wird auch kopierbar sein. An irgendeiner Stelle wird man immer Zugriff auf die Daten oder Schlüssel haben. Und da ist der Ansatzpunkt. Auch bei AACS auf HD-DVD oder Blue-ray. Oder wie auch immer zukünftige Versuche heißen mögen…
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19. Jan., 2007
Das ist ja mal eine reife Leistung:
Die Glasfassade des vor gerade mal 8 Monaten eingeweihten neuen Berliner Hauptbahnhofes wurde durch „Kyrill“ so schwer bestätigt, dass sie nun einsturzgefährdet ist. Ein Stahlträger hat sich gelöst und auf dem Weg nach unten eine Treppe zertrümmert. Und der Rest der Fassade könnte dem Träger unter Umständen folgen.
Ob es an architektonischen Fehlern oder Pfusch am Bau lag, geht aus dem Artikel nicht hervor. Allerdings denke ich, dass auch ein Orkan ein solches Gebäude nicht mal eben so umpusten können sollte.
Hmmm…irgendwie hat sich mir bei meinem letzten Satz jetzt eben automatisch die Geschichte mit dem Wolf und den 3 kleinen Schweinchen in Erinnerung gebracht. „Er hustete und pustete…“
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19. Jan., 2007
Macht mich das schon zum A-Blogger?

Die Besucherzahlen passen, Orientierungsfunktionen gibt es in meinem Blog auch, zur Not nutzt man halt die Suchfunktion 😉
Aber mal ganz ehrlich: Abgesehen von der Tatsache, dass ich diese Klassifizierungen von A über B und C nach Z überhaupt nicht mag, finde ich diese Beschreibung ein klein wenig dürftig. Andererseits offenbart sie die Sinnhaftigkeit derartiger Einstufungen. Und irgendwie hat das für mich etwas von Alpha-Tier: Der A-Blogger bloggt es vor, alle anderen bloggen es nach.
Sicherlich sagt die Reichweite (sprich: Besucherzahlen, regelmäßig wiederkehrende Besucher…) auch etwas über eine mögliche meinungsbildende Wirkung eines Blogs oder beliebigen Internetauftrittes aus, aber das ist nicht zwingend so. Schauen wir in die jüngere Vergangenheit: Das StudiVZ-Blog hatte Reichweite (Besucher) ohne Ende. Aber war das tatsächlich meinungsbildend? Und sollte man dieses Blog angesichts der Besucherzahlen dann als A-Blog einstufen?
Naja…zumindest stellt sich diese Frage nicht, solange es offline bleibt *fg*
via Stefan Niggemeier
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19. Jan., 2007
Ja was denn nun? Ist die Mehrheit des deutschen Volkes nun für oder gegen ein Verbot von „Killerspielen“?
Auf der einen Seite haben wir die repräsentative Umfrage der Forsa: 2077 Personen wurden zu ihrer Meinung gefragt, 65 Prozent der Befragten befürworteten ein Verbot von Gewaltdarstellungen in Fernsehen und Videospielen.
Dem gegenüber steht die repräsentative Umfrage im Auftrag von Strato unter knapp 27.000 Kunden: rund 70% der Befragten meinen, ein solches Verbot wäre Unsinn. Und sogar 88 Prozent bewiesen gesunden Menschenverstand und stellten fest, die Eltern hätten dafür zu sorgen, dass Jugendliche nicht in den Besitz von Spielen gelangen, die nicht für sie freigegeben sind.
Was ist denn nun tatsächlich repräsentativ?
Für mich persönlich ganz klar die 2. Umfrage. Nicht, weil das Ergebnis vollkommen meiner Meinung entspricht, sondern weil hier eine viel breitere Masse an Personen befragt wurde als in der Forsa Umfrage. Sorry, 2077 Personen sind für mich nun mal einfach nicht repräsentativ. Zudem wissen wir ja alle, wie diese Umfragen laufen: In der Fußgängerzone Leute ansprechen, wer gerade nix besseres zu tun hat, spielt eben mit. Und in den meisten Fällen sind das doch eher Personen die…ähm…schon etwas länger auf diesem Planeten weilen. Oder nicht mehr lange…je nachdem, wie man es sehen mag. Und bei denen funktioniert die Gehirnwäsche auf BILD-Niveau erwiesenermaßen einfach besser.
Ich bin jetzt jedenfalls auf die nächste repräsentative Umfrage zu diesem Thema gespannt.
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