Pirates of the Constitution

Sehr geiles Poster des US MAD-Magazins! Die große Variante gibt es per Klick auf das Bild.

pirates_poster.jpg

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links for 2007-07-11

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Google kann auch freundlich

Oft genug habe ich in der Vergangenheit von recht schnellen AdSense-Kontosperrungen gelesen, die auf irgendwelche mehr oder weniger offensichtliche Verfehlungen der Webmaster gegen die AdSense-Richtlinien zurückzuführen war. Dass Google auch anders kann (oder vielleicht inzwischen auch nur anders verfährt), habe ich in den letzten Tagen erfahren.

Ein Bekannter betreibt diverse WebSites und Blogs, unter anderem auch eine Seite mit Aktfotografien. Auf letzterer befanden sich bis vor wenigen Tagen auch Adsense-Banner, mit denen er auch dort ein paar Einnahmen generieren konnte. Die Zahl der Besucher war nicht sonderlich hoch, dennoch kamen täglich ein paar Cent auch durch Klicks von dieser Seite herein. Vor ein paar Tagen fand der Bekannte nun jedoch folgende eMail in seinem Postfach:

Hallo,

Bei der Überprüfung Ihres Kontos haben wir festgestellt, dass Sie derzeit Google-Anzeigen auf eine Art und Weise schalten, die gemäß unseren Programmrichtlinien nicht zulässig ist. Wir fanden beispielsweise auf Seiten wie (hier stand die URL) Verstöße gegen die Programmrichtlinien von AdSense.

Gemäß unseren Programmrichtlinien dürfen AdSense-Publisher keine Google-Anzeigen auf Seiten mit nicht-jugendfreiem Content schalten.

Aus diesem Grund haben wir die Schaltung von Anzeigen für die Website deaktiviert.

Ihr AdSense-Konto bleibt aktiv. Wir empfehlen Ihnen jedoch dringend, dass Sie sich Zeit nehmen, unsere Programmrichtlinien (https://www.google.com/adsense/policies) zu lesen, um sicherzustellen, dass alle Ihre übrigen Webseiten unsere Bestimmungen erfüllen.

Es handelt sich hierbei nicht um eine der typischen Fake Mails, wie sie in den letzten Wochen die Runde machten, die AdSense-Einblendungen waren tatsächlich verschwunden. In den Statistiken seines AdSense-Kontos tauchte die Seite auch noch auf, zumindest bis zum Zeitpunkt der Sperrung, danach nicht mehr.

Wie man sieht, reagiert Google offensichtlich nicht in jedem Fall mit einer sofortigen Sperrung des Kontos. Die weiteren durch ihn betriebenen Seiten entsprechen vollkommen den Richtlinien, zudem existiert dieses Konto sowie ein Teil der Webseiten bereits seit einigen Jahren. Google hat hier als zielgerichtet den einzelnen Störenfried ausgeschaltet und es, statt gleich die große Keule heraus zu holen, bei einem Schuss vor den Bug belassen.

Ich weiß nicht, ob dies ein neuer Weg ist, den Google hier geht oder ob es nur in diesem speziellen Fall so gelaufen ist. Definitiv empfinde ich persönlich diese Vorgehensweise als wesentlich angemessener als die in der Vergangenheit oft berichteten sofortigen Sperrungen. Wie Google in anderen Fällen in Zukunft verfährt, wird über kurz oder lang vielleicht in dem einen oder anderen Blogbeitrag in der Zukunft zu lesen sein. Ich fand diesen Bericht des Bekannten erwähnenswert, weil mir bislang lediglich die knallharte Variante zu Ohren gekommen war.

Nachtrag: Wie der Zufall doch manchmal so spielt… Eben gerade lese ich einen Beitrag im SEO Marketing Blog, in dem ebenfalls eine recht angenehme Kommunikation mit dem Google AdSense Team beschrieben wird. Auch hier ging es um einen Verstoß gegen die AdSense-Richtlinien.

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Fotopräsentation mit AutoViewer

 😡 Ich habe mal ein wenig mit AutoViewer herumgespielt. AutoViewer ist ein Flash-Tool für eine Fotogalerie im Web und gefällt mir aufgrund der Schlichtheit und eleganten Präsentation der Bilder. Wie das in der Praxis aussieht, könnt Ihr Euch in meiner Testgalerie unter photo.xsized.de anschauen.

autoviewer.PNG

Für die Einbindung der Fotos gibt es diverse Möglichkeiten: Manuell eine XML-Datei editieren, via PHP-Script automatisch aus dem Inhalt eines Verzeichnisses auf dem Server erstellen lassen oder – die komfortabelste Methode – mittels eines Templates aus Google Picasa exportieren. Leider funktioniert letzte Variante aber bei mir nach dem aktuellsten Update von Picasa nicht mehr, sicherlich gibt es recht bald eine neue Version des Templates.

AutoViewer ist kostenlos und darf frei verwendet werden. Es gibt natürlich auch eine kostenpflichtige Pro-Version, die zum Preis von 45$ den kompletten Quellcode mitliefert und ohne den Download-Link für die freie Version angezeigt wird, den meisten wird die freie Variante allerdings sicher genügen.

Sehr schick ist übrigens auch die Polaroid Gallery. Ausprobiert habe ich sie bislang noch nicht, aber sie ist optisch ansprechend und über kurz oder lang werde ich sie mir sicher auch noch in Ruhe anschauen. Auch hier werden die Bilder über eine XML-Datei eingebunden.

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